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Ersatzpolizei
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K 203 Regierung Münster, Besatzung nach dem 1. Weltkrieg
Regierung Münster, Besatzung nach dem 1. Weltkrieg >> 7. Polizei, Ein- und Ausreise ins besetzte Gebiet
1923-1926
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Organisation eines Sicherheitsdienstes der Bürgerschaft in Recklinghausen unter Beteiligung der Feuerwehr, Frage nach der Bewaffnung der Mitglieder, April 1923 - Dienstaufnahme und -verstärkung der Verwaltungs- und Kriminalpolizei, des Innendienstes und der Staatspolizei trotz Besatzung im Bereich des Polizeipräsidiums Recklinghausen, April 1923 - Appelle zur Vorsicht und Geheimhaltung - Recklinghausen: Aufstockung der Polizeistreifen, Buer: Errichtung einer Ersatzpolizei noch nicht möglich gewesen, Gladbeck: Wahrnehmung des Streifendienstes durch städtische Beamte, wenig Entgegenkommen der Stadt bei der Errichtung einer Ersatzpolizei, Bottrop: Einsatz von Polizeibeamten für zusätzliche Tages- und Nachtstreifen und Bergleuten - Bedrohung durch Linksradikale in Mülheim begünstigt durch Ausweisung der Schutzpolizei, Empfehlung zur Bildung von Straßen-, Haus- oder Werkswehren - Wiederaufnahme des Nachtschutzvereins in Waltrop aufgrund gestiegener Einbruchszahlen - Inhaftierung von bewaffneten Polizeibeamten in Dorsten, Bitte um Erlaubnis zum Tragen von Waffen - Kostenübernahme für Ersatzpolizei durch das Innenministerium - Neuorganisation und Verstärkung der Ersatzpolizei durch Mitglieder der christlichen Gewerkschaften in Gladbeck - Ablehnung der Bildung einer kommunalen Polizei durch den Magistrat von Recklinghausen, Juni 1923 - Verstärkung der Polizei in Essen durch Kriminalpolizei, Feuerwehr, Kaufleute und Gewerbetreibende unter Geheimhaltung - Unterstützung der Polizei durch die Feuerwehr in Osterfeld - Organisation einer Notpolizei in Recklinghausen - Befehl zur Einrichtung einer Hilfspolizei in Bottrop - Berichte über gewalttätiges Verhalten und Plünderungen französischer Soldaten - Verhandlungen über Entlohnung der Ersatzpolizisten - Verhandlungen mit Gewerkschaften über Unterstützung der Ersatzpolizei in Buer - Berichte über Steigerung der Verbrechen durch hohe Arbeitslosigkeit und Steigerung der Preise - Berichte über Einfuhr von Waffen und Uniformen durch das Polizeipräsidium Recklinghausen - Berichte über Abzugsgerüchte belgischer und französischer Soldaten - Organisation einer kommunalen Ordnungspolizei in Osterfeld - Anweisung zur Wiedererrichtung einer neuen Polizei in den besetzten Gebieten unter Berücksichtigung der Grußpflicht - Verhandlungen mit dem Innenministerium, dem Polizeipräsidium Recklinghausen, den Kommunen und dem Regierungspräsidenten um die Höhe der Besoldung der Hilfspolizei - Ansuchen der Bergwerkgesellschaft Trier über Verstärkung des Polizeischutzes - Tabelle mit Mitgliederzahlen der Ersatzpolizei - Bitte um Aufstockung der Polizei in Osterfeld - Bitte um finanzielle Unterstützung in Gladbeck - Personale Fragen in der kommunalen Polizei und Verstaatlichung der Polizei - Bestimmungen zur vorübergehenden Unterstützung der Polizei durch benachbarte Regierungsbezirke - Versprechen des Innenministers, geeignete Mitglieder der Hilfspolizei in die Schutzpolizei zu übernehmen - Erklärung über Abgabe der Polizeigewalt an die Städte - Einschreibung der Ersatzpolizei in den Besoldungsplan der Schutzpolizei, Anspruch auf Krankenhilfe und Unfallversicherung - Antrag auf Versetzung eines ausgewiesenen Ersatzpolizeibeamten - Streit um Aufnahme der Ersatzpolizei unter das Schutzpolizeibeamtengesetz zwischen dem Verband Preußischer Polizeibeamter, dem preußischen Innenministerium und dem Polizeipräsidenten Recklinghausen - Bitte um Unterrichtsmaterial und Polizeihandbücher für die aus Arbeitermilieu stammende Ersatzpolizei - Bericht des Oberst Gendre und des Hauptmanns Gaitier über Bergarbeiterstreik und Einsatz der Schutzpolizei - Anfrage nach Übernahme der Ersatzpolizei in die Schutzpolizei nach Räumung des Ruhrgebietes - Bitte des Innenministers um Aufnahme der Mitglieder der ehemaligen Ersatzpolizei in den Staatsdienst - Amtsblatt der Regierung Münster, 20. März 1926 - Bericht des Ausschusses abgebauter Ersatzpolizisten über Notlage der ehemaligen Ersatzpolizei - Ersuch der Reichsorganisation für persönliche Berufsvermittlung nach Anwerbern im Steinkohlebergbau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.