Gründung einer Aktiengesellschaft für den Marienberger Silberbergbau, insbesondere die Beschlüsse in den Gewerkenversammlungen, Fertigung und Versand der Prospekte sowie Abschlüsse mit den Gewerken, Bd. 4
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40101 Marienberger Silberbergbaugesellschaft, Nr. 56 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: A 31
40101 Marienberger Silberbergbaugesellschaft
40101 Marienberger Silberbergbaugesellschaft >> 1. Marienberger Silberbergbaugesellschaft >> 1.1. Gründung, Leitung und Verwaltung
Juli - Sep. 1859
Enthält u.a.: Statutentwurf, Gutachten und Betriebsplan.- Verzeichnis der zum Ende 1858 beteiligten Gewerken bei Alte Drei Brüder Fundgrube, Drei Hammerschläge Fundgrube, Gewerken Hoffnung Fundgrube, Hilfe Gottes samt Beschert Glück Erbstolln, Johannes Hoffnung Fundgrube, König Friedrich August Jubelfest Fundgrube und Vater Abraham Fundgrube.
darin: : Beilagen zur Leipziger Zeitung.- Interims-Schein über 5 Taler.
darin: : Beilagen zur Leipziger Zeitung.- Interims-Schein über 5 Taler.
geführt von Gustav Louis Hinkel
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:55 MEZ