Politische Lage in Norwegen.- Berichterstattung zu Einzelsachen: Bd. 1
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BArch NS 19/1576
BArch NS 19 Persönlicher Stab Reichsführer SS
Persönlicher Stab Reichsführer SS >> NS 19 Persönlicher Stab Reichsführer-SS >> C Aufgabenverwaltung >> C.5 Beziehungen zum Ausland, allgemeine Besatzungspolitik >> C.5.4 Einzelne Staaten und Gebiete >> C.5.4.3 Nordeuropa >> C.5.4.3.2 Norwegen >> Politische Lage in Norwegen.- Berichterstattung zu Einzelsachen
1942
Enthält:
Aufbau einer neuen norwegischen Wehrmacht.- Übersetzung eines Artikels der in Helsinki erscheinenden schwedischen Zeitung "Huvudstadsblad", Apr. 1942
Enthält:
Besprechungen des Chefs des SS-Hauptamtes Berger in Oslo und Kopenhagen insbes. über den Aufbau einer norwegischen und dänischen SS, Apr. 1942, hierin Wehrüberwachungsbescheid der Ergänzungsstelle "Dänemark" des Ergänzungsamtes der Waffen-SS
Enthält:
Aufstellung und Festigung der norwegischen SS (Schreiben des Reichsführers-SS an Heydrich über eine Besprechung mit Reichskommissar Terboven bei Hitler), Mai 1942
Enthält:
Wöchentliche Lageberichte des Höheren SS- und Polizeiführers Nord bzw. beim Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete, SS-Obergruppenführer Redieß, Sept. - Okt. 1942
Enthält:
Militärische Lage in Norwegen (Ausarbeitung des Wehrmachtbefehlshabers in Norwegen, Generaloberst von Falkenhorst), Aug. - Sept. 1942
Enthält:
Lage in Norwegen (Berichte Bergers), Okt. - Nov. 1942
Enthält:
Ziviler Ausnahmezustand vom 6. - 10. Okt. 1942 (Bericht Redieß' mit Lagebeurteilung des Befehlshabers der Sicherheitspolizei und des SD vom 23. Okt. 1942), Okt. 1942
Enthält:
Werbung von Freiwilligen für die Norwegische Legion.- Schriftwechsel des Reichsführers-SS mit Ministerpräsident Quisling sowie Stellungnahme Bergers, Nov. - Dez. 1942
Aufbau einer neuen norwegischen Wehrmacht.- Übersetzung eines Artikels der in Helsinki erscheinenden schwedischen Zeitung "Huvudstadsblad", Apr. 1942
Enthält:
Besprechungen des Chefs des SS-Hauptamtes Berger in Oslo und Kopenhagen insbes. über den Aufbau einer norwegischen und dänischen SS, Apr. 1942, hierin Wehrüberwachungsbescheid der Ergänzungsstelle "Dänemark" des Ergänzungsamtes der Waffen-SS
Enthält:
Aufstellung und Festigung der norwegischen SS (Schreiben des Reichsführers-SS an Heydrich über eine Besprechung mit Reichskommissar Terboven bei Hitler), Mai 1942
Enthält:
Wöchentliche Lageberichte des Höheren SS- und Polizeiführers Nord bzw. beim Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete, SS-Obergruppenführer Redieß, Sept. - Okt. 1942
Enthält:
Militärische Lage in Norwegen (Ausarbeitung des Wehrmachtbefehlshabers in Norwegen, Generaloberst von Falkenhorst), Aug. - Sept. 1942
Enthält:
Lage in Norwegen (Berichte Bergers), Okt. - Nov. 1942
Enthält:
Ziviler Ausnahmezustand vom 6. - 10. Okt. 1942 (Bericht Redieß' mit Lagebeurteilung des Befehlshabers der Sicherheitspolizei und des SD vom 23. Okt. 1942), Okt. 1942
Enthält:
Werbung von Freiwilligen für die Norwegische Legion.- Schriftwechsel des Reichsführers-SS mit Ministerpräsident Quisling sowie Stellungnahme Bergers, Nov. - Dez. 1942
Persönlicher Stab Reichsführer SS (Persönlicher Stab RFSS), 1936-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
- Persönlicher Stab Reichsführer-SS (Bestand)
- NS 19 Persönlicher Stab Reichsführer-SS (Gliederung)
- C Aufgabenverwaltung (Gliederung)
- C.5 Beziehungen zum Ausland, allgemeine Besatzungspolitik (Gliederung)
- C.5.4 Einzelne Staaten und Gebiete (Gliederung)
- C.5.4.3 Nordeuropa (Gliederung)
- C.5.4.3.2 Norwegen (Gliederung)
- Politische Lage in Norwegen.- Berichterstattung zu Einzelsachen (Serie)