Franz Wilhelm [von Wartenberg], Bischof von Regensburg, bestätigt die am 26. Mai 1653 erfolgte Wahl des Simon Zoetl (Zettl) zum Propst des Klosters Rohr als Nachfolger des verstorbenen Ambros Faber. S=A
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Kloster Rohr Urkunden, BayHStA, Kloster Rohr Urkunden 553
KU Rohr F 30
Kloster Rohr Urkunden
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1653 Juni 10
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Großes Pontifikalsiegel mit zwei Siegelseiten in kunstvoller Holzkapsel an rot-blau-goldener Seidenkordel angehängt; eigenhändige Unterschrift des Ausstellers
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: decima iunii anno Christi millesimo sexcentesimo quinquagesimo tertio
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1653
Monat: 6
Tag: 10
Äußere Beschreibung: 42 x 61 cm
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: decima iunii anno Christi millesimo sexcentesimo quinquagesimo tertio
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1653
Monat: 6
Tag: 10
Äußere Beschreibung: 42 x 61 cm
Frasch
Wartenberg: Franz Wilhelm Graf von, Bischof von Regensburg, Kardinal
Zoetl: Simon, Dekan, Administrator, Propst zu Rohr
Faber: Ambros, Propst zu Rohr
Regensburg (krfr. St.), Bistum/Hochstift
Rohr i. NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.20252025, 13:36 MESZ