Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz bekundet, dass er Meister Friedrich Neuchrist (Nuw Crist) seine Fürsprache und Geleit im Fürstentum der Pfalz versichert hat, damit dieser die Arznei, in der er sich als kundig ausgibt, ausüben kann. Das Privileg soll gelten, sofern Meister Friedrich seine Künste an den Leuten, die seiner Hilfe begehren, nachweist. Der Pfalzgraf verspricht das sichere Geleit für sich und für alle, denen er "ungeverlich mechtig" ist, und weist seine Amtleute, Diener und Untertanen um Beachtung an.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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