01. Fotoarchiv Pressestelle (Amt 10 Abt. 3 Kommunikation und Tourismus): Kinder-, Jugend- und Familienhaus, Jugendzentrum, Weltkindertag, Tagungen und Seminare (Kinder und Jugendarbeit)
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C 01. 05.01.55
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1992-2018
Inhalt: Fotoordner mit Aufnahmen u. a. von:
- selbstverwaltetes Kinder-, Jugend- und Familienhaus: Eröffnung am 22.09.2007, Spendenübergaben 2009/2018
- Jugend- und Kulturzentrum im April 2005
- Vereins- und Jugendzentrum an der Lisdorfer Straße; Vorstellung Räumlichkeiten, Pläne Grundrisse, Vertragsunterzeichnung etc. (Mai/Juli 2004)
- Eröffnung Rodener Jugendtreff (29.06.2002)
- Jugendzentren in Picard und auf der Steinrausch (Mitte 1990er)
- Weltkindertag in Saarlouis 1993-2014
- Team der Jugendpflege (Dez. 1993)
- Betreuerseminare (Dez. 1992 und März 1993)
- Kinderdemo für Kinderrechte am 22.09.2017 im Foyer Rathaus
- selbstverwaltetes Kinder-, Jugend- und Familienhaus: Eröffnung am 22.09.2007, Spendenübergaben 2009/2018
- Jugend- und Kulturzentrum im April 2005
- Vereins- und Jugendzentrum an der Lisdorfer Straße; Vorstellung Räumlichkeiten, Pläne Grundrisse, Vertragsunterzeichnung etc. (Mai/Juli 2004)
- Eröffnung Rodener Jugendtreff (29.06.2002)
- Jugendzentren in Picard und auf der Steinrausch (Mitte 1990er)
- Weltkindertag in Saarlouis 1993-2014
- Team der Jugendpflege (Dez. 1993)
- Betreuerseminare (Dez. 1992 und März 1993)
- Kinderdemo für Kinderrechte am 22.09.2017 im Foyer Rathaus
Kreisstadt Saarlouis (nach 1945)
Amt 10 Abt. 3 Kommunikation und Tourismus
Papierabzug
Bild
Rechtsstatus: Eigentum
Fontaine, Hans-Joachim (1997-2005), Oberbürgermeister von Saarlouis; Politiker
Fuß, Alfred (1988-2005), Bürgermeister von Saarlouis
Saarlouis
Saarlouis-Roden
Saarlouis-Steinrausch
Saarlouis-Picard
Öffentlichkeitsarbeit
Pressearbeit
Fotografie
Veranstaltung
Pädagogik
Erziehung
Kinderbetreuung
Sozialarbeit
Jugendarbeit
Jugendzentrum
Jugendhilfe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ