170 II, 1698
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 4 1676-1699
1698
Enthält: Vergleich zwischen Nassau-Diez und Adam Friedrich Achaz von Diez über Geldforderungen
Enthält: Erteilung der Anwartschaft auf die Komturei Schivelbein durch Fürst Georg Friedrich von Waldeck auf Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Übergabe der abgebrannten Häuser des Johann Leonhard Weller in Siegen (auf dem Pfuhl) an Johann Moritz Wallrabe
Enthält: Tausch von Wiesen zwischen Leonhard Wilhelm Groß in Waldernbach und Johann Peter Haybach, Bäcker in Weilburg
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen und Anna Josepha von Hohenlohe
Enthält: Testament des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält: Reglement für die Landmiliz und den Ausschuss in Nassau-Dillenburg
Enthält: Anweisung zur Ausführung des Friedens von Rijswijk
Enthält: Verkauf des Lindenberger Wäldchens bei Siegen durch Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen an den Bergschöffen Friedrich Achenbach in Marienborn
Enthält: Verkauf des freiadeligen Hofgutes Hahnstätten durch die Erben der Anna Sophie von Cloissen an den Mainzischen Obristleutnant Johann Daniel von Wonsheim und seine Ehefrau
Enthält: Schenkung des Anteils der Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen und des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg am Cronenbergischen Haus in Limburg an Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar
Enthält: Bestimmung von Vormündern über Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein-Hohenstein
Enthält: Verkauf der Bruchmühle durch die Gemeinden Höhn, Urdorf und Schönberg an Sebastian Lamy
Enthält: Rezess zwischen Fürst Johann Franz von Nassau-Siegen und Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen zum Bau einer neuen katholischen Kirche in Siegen (Johanniskirche)
Enthält: Schlichtung der Auseinandersetzungen zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen und Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen durch Kurfürst Lothar Franz von Mainz
Enthält: Übertragung der Ansprüche der Kinder des Herzogs Johann Wilhelm von Sachsen-Weimar an den Nachlass der Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez im Amt Kirberg auf die Kinder der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält: Verkauf der Güter des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg in Bicken an die Gemeinde Bicken
Enthält: Vergleich zwischen dem Mahlmüller zu Kaan und den Mahlgästen zu Kaan un Volnsberg wegen der Belastung der Mahlgäste
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg und Fürstin Dorothea Johanna von Schleswig-Holstein (Dorothea Johanette)
Enthält: Planung eines Bündnisses zwischen dem Haus Nassau-Katzenelnbogen und dem Kurfürstentum Pfalz
Enthält: Erteilung der Anwartschaft auf die Komturei Schivelbein durch Fürst Georg Friedrich von Waldeck auf Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Übergabe der abgebrannten Häuser des Johann Leonhard Weller in Siegen (auf dem Pfuhl) an Johann Moritz Wallrabe
Enthält: Tausch von Wiesen zwischen Leonhard Wilhelm Groß in Waldernbach und Johann Peter Haybach, Bäcker in Weilburg
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen und Anna Josepha von Hohenlohe
Enthält: Testament des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält: Reglement für die Landmiliz und den Ausschuss in Nassau-Dillenburg
Enthält: Anweisung zur Ausführung des Friedens von Rijswijk
Enthält: Verkauf des Lindenberger Wäldchens bei Siegen durch Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen an den Bergschöffen Friedrich Achenbach in Marienborn
Enthält: Verkauf des freiadeligen Hofgutes Hahnstätten durch die Erben der Anna Sophie von Cloissen an den Mainzischen Obristleutnant Johann Daniel von Wonsheim und seine Ehefrau
Enthält: Schenkung des Anteils der Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen und des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg am Cronenbergischen Haus in Limburg an Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar
Enthält: Bestimmung von Vormündern über Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein-Hohenstein
Enthält: Verkauf der Bruchmühle durch die Gemeinden Höhn, Urdorf und Schönberg an Sebastian Lamy
Enthält: Rezess zwischen Fürst Johann Franz von Nassau-Siegen und Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen zum Bau einer neuen katholischen Kirche in Siegen (Johanniskirche)
Enthält: Schlichtung der Auseinandersetzungen zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen und Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen durch Kurfürst Lothar Franz von Mainz
Enthält: Übertragung der Ansprüche der Kinder des Herzogs Johann Wilhelm von Sachsen-Weimar an den Nachlass der Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez im Amt Kirberg auf die Kinder der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält: Verkauf der Güter des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg in Bicken an die Gemeinde Bicken
Enthält: Vergleich zwischen dem Mahlmüller zu Kaan und den Mahlgästen zu Kaan un Volnsberg wegen der Belastung der Mahlgäste
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg und Fürstin Dorothea Johanna von Schleswig-Holstein (Dorothea Johanette)
Enthält: Planung eines Bündnisses zwischen dem Haus Nassau-Katzenelnbogen und dem Kurfürstentum Pfalz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ