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Schulangelegenheiten in Dresden, Bd. 15
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2933 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., Nr. 207, Bd. 15
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1860 - 1861
Enthält u. a.: Neubegründung von Lehrerstellen.- Emeritierung.- Freiwerden von Stellen.- Lehrerprüfungen und Stellenbesetzungen.- Lehrereinkommen.- Lehrerverzeichnis.- Wochenstundenplan der Kinderbesserungsanstalt.- Vierter Bericht über die Bezirks- und Armenschulen in Dresden in den Jahren 1858 und 1859 (Druckschrift).- Untersuchung und Disziplinarmaßnahme gegen den Lehrer Schneider wegen Teilnahme an einem Hazardspiel.- Schulbau Glacisstr. (Antonstadt).- Neubau für die Kreuzschule.- Entlassung des Lehrers Teubner wegen allgemeiner Unverträglichkeit.- Entlassung des geisteskranken Hilfslehrers Ende.- Untersuchung gegen den Lehrer Rothe wegen Unterschlagung.-
Schulen:
1. Bürgerschule unter Berthelt,
2. Bürgerschule unter Belzing,
4. Bürgerschule unter Zehrfeld,
1. Bezirksschule unter Jäkel,
2. Bezirksschule unter Kaulfuß,
3. Bezirksschule unter Schulze (Friedrichstadt),
4. Bezirksschule unter Gebauer,
5. Bezirksschule unter Kretzschmar,
1. Armenschule unter Carl,
Ehrlichsche Gestifts- und 2. Armenschule unter Weber,
3. Armenschule unter Otto,
4. Armenschule unter Goldammer (Antonstadt),
Kinderbesserungsanstalt unter Höhne,
Privatschule des König.-
Weitere Lehrer:
Lehrer Besser, Boden, Böhmer, Bromberger, Crackau, Dietrich, Dreß, Eichler, Eisold, Johann Wilhelm Ende, Euchler, Carl Heinrich Eydner, Fiebig, Fischer, Carl Ernst Fischer, Gäbler, Friedrich Wilhelm Gast, Gersch, Geyh, Carl August Glootz, Wilhelm Robert Glootz, Görlich, Graf, Hänichen, Carl Wilhelm Gustav Hänig, Heger, Lorenz Nikolaus Held, Heldner, Hans Heinrich Helmer, Herbst, Ernst Moritz Herrmann, Ernst Bruno Hertel, Hiehle, Hildebrand, Höchner, Hölemann, Carl August Hönnicke (Hönnike), Hübert, Fridolin Immanuel Alexander Illing, Jacob I. und II., John, HERRMANN Carl (Karl) August Kegel, Kießling, Kleinert, Julius Leberecht Klopfleisch, Paul Richard Königsdörfer, Friedrich Reinhard Körbach, Körbitz, Kretzschmar, Kuhn, Kummer, Paul Theodor Kunath, Lansky, Lindner, Carl Eduard Lorenz, Lunze, Machold, Martin, Meixner, Merkel, Michael, Miersch, Mühle, Müller, Naumann, Neumann, Lehrerin Nicolai, Lehrer Perthen, Pfeiffer, Pfitzmann, Philipp, Pilliger, Friedrich Wilhelm Pohle (vorher Glashütte), Pönitz, Poscharsky, Ranft, Raum, Reichard, Reichenbach, Remmer, Carl Eduard Rieger, Riehle, Röber, Roder, Carl Friedrich Rothe, Ruprecht, Sahre, Wilhelm Gustav Salzer, Wilhelm August Schäfer, Schellhammer, Schiffner, Friedrich August Julius Schneider, Schumann, Seidel, Seifert, Siegel, Simon, Stephan, Steuer, Carl Friedrich Moritz Stiehler, Teichmann, Tendler, Gustav Oswald Teubner, Thienemann, Thomas, Thüme, Joseph Till, Trentzsch, Vaupel, Vetters, Voigt, Wager, Walther, Weidenbach, Wiedemann, Wilde, Wilke, Winkler, Wüstner, Zumpe.
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.