Internationale Beziehungen des Rates der Stadt Stralsund
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Rep. 63, Nr. 533
02.01.15. Oberbürgermeister II Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (II)
Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (II) >> 04. 02.01.15.04. Sekretär des Rates >> 04.10. 02.01.15.04.10. Aufenthalt von Delegationen, Beziehungen zu Staaten, Städten und Vereinigungen
1975 - 1979
Verzeichnis der geplanten Auslandsausstellungen im Zeitraum 1975 - 1979.- Maßnahmeplan des Sekretariats der Kreisleitung der SED zur Vorbereitung und Durchführung des 32. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus und des 30. Jahrestages der Gründung der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft.- Einladung der Stadt Stralsund zum IX. Kongreß des Weltbundes der Partnerstädte vom 29. Oktober - 2. November 1977 in Pointe-a-Pitre.- Bericht über den Aufenthalt einer Delegation der Stadt Stralsund in Ventspils vom 19. - 24. Juli 1977.- Bericht des Rates der Stadt über die Partnerschaftsbeziehungen mit Ventspils.- Berichte über Auslandsbeziehungen der Stadt Stralsund in den Jahren 1977 - 1979.- Information des Rates des Bezirkes Rostock über den Aufenthalt einer BRD-Filmgesellschaft am 5. Juni 1978 in Stralsund.- Verzeichnis der ausländischen Korrespondenten zum Kirchentag in Stralsund im Jahre 1978.- Einladung an die Stadt Stralsund zum 750. Jubiläum der Stadt Zwolle.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ