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. 1695: Januar-Februar 1695
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Enthält u.a.: Beschaffung von Bauholz zum Ausbau des Hofes Rabenscheid
Enthält u.a.: Geldforderungen der Familie von Dalberg
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Karl Ludwig Heinrich von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verzögerung der Visitierung der Eisenhütte zu Löhnberg durch Schneefall
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Friedrich Wilhelm von Anhalt-Bernburg
Enthält u.a.: Verurteilung des Reiters Nell zum Tod wegen Mordes
Enthält u.a.: Verpachtung des Hüttenwerks zu Löhnberg
Enthält u.a.: Forstetzung des Bündnisses zwischen Hessen-Kassel und Nassau-Diez
Enthält u.a.: Einforderung von Geldzahlungen durch die Kirche St. Johann Baptist in Köln von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Brennerei von Branntwein in Gnadenthal
Enthält u.a.: Errichtung eines Bergwerks bei Birlenbach durch den Hüttenherrn Marioth
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: König Wilhelm III. von England, Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Beckhers, Grütters
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.