Protokoll Nr. 39/74.- Umlauf am 16. April 1974: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62580
DY 30-J IV 2/3A/2499
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> April >> Protokoll Nr. 39/74.- Umlauf am 16. April 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2143
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2499
Beschlussauszüge: DY 30/5507
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zu den Feierlichkeiten anläßlich des 30. Jahrestages der Erlangung der Legalität der Kommunistischen Partei Finnlands am 1. Juni 1974 in Helsinki - 2. Delegation der SED zum Studium von Problemen der ideologischen Arbeit der DKP - 3. Reise des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen Ewald Moldt, in die KVDR - 4. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED an einer theoretischen Konferenz der Redaktion "Probleme des Friedens und des Sozialismus" in Prag - 5. Teilnahme an den 20. westdeutschen Kurzfilmtagen in Oberhausen - 6. Teilnahme an der Feierlichen Jahressitzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Mai 1974 in Wien - 7. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme am XIII. Parteitag der Fortschrittspartei des Werktätigen Volkes Zyperns (AKEL) - 8. Entbindung des Genossen Ernst Altenkirch als Mitglied der ZPKK - 9. Berufung des Genossen Günter Pappenheim zum Mitglied der ZPKK - 10. Zeitweilige Veränderungen in der Besetzung von Funktionen der Hauptnomenklatur des ZK (Kuhn/Menge) - 11. Urnenbeisetzung des Genossen Karl Jakobi
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2143
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2499
Beschlussauszüge: DY 30/5507
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zu den Feierlichkeiten anläßlich des 30. Jahrestages der Erlangung der Legalität der Kommunistischen Partei Finnlands am 1. Juni 1974 in Helsinki - 2. Delegation der SED zum Studium von Problemen der ideologischen Arbeit der DKP - 3. Reise des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen Ewald Moldt, in die KVDR - 4. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED an einer theoretischen Konferenz der Redaktion "Probleme des Friedens und des Sozialismus" in Prag - 5. Teilnahme an den 20. westdeutschen Kurzfilmtagen in Oberhausen - 6. Teilnahme an der Feierlichen Jahressitzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Mai 1974 in Wien - 7. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme am XIII. Parteitag der Fortschrittspartei des Werktätigen Volkes Zyperns (AKEL) - 8. Entbindung des Genossen Ernst Altenkirch als Mitglied der ZPKK - 9. Berufung des Genossen Günter Pappenheim zum Mitglied der ZPKK - 10. Zeitweilige Veränderungen in der Besetzung von Funktionen der Hauptnomenklatur des ZK (Kuhn/Menge) - 11. Urnenbeisetzung des Genossen Karl Jakobi
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1971-1980 (Gliederung)
- Sitzungen 1974 (Gliederung)
- April (Gliederung)
- Protokoll Nr. 39/74.- Umlauf am 16. April 1974 (Serie)