Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 50
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1720
Enthält: Beyer; Johannes Claudius Gernie; Josephus Ignatius Öhri aus Wollmatingen; Johannes Wilhelm Schlar; Thomas Josephus Pfeiffer; Johannes Wilhelm Chasseur aus Burkheim; Georg Nicolaus Miller aus Mellingen; Johannes Roggenbach aus Staufen; Gallus Fidelis Rotfuchs aus Rotach in der Schweiz; Schlee; Johann Baptist Kolb aus Deggingen; Georg Joseph Anton Schonkünd aus Ehingen; Johann Mathäus Schofer; Christian Miller aus Überlingen; Joseph Ignatius Baumgartner aus Lieburg in der Schweiz, Benedikt Theodor Storr aus Gamerdingen; Paul Anton Stengel aus hechingen; Mathias Heifle aus Sandhausen; Ferdinand Conrad Jud aus Toggenburg; Johann Georg Herold; Georg Conrad von Buol; Johann Georg Unnoldt; Caspar Brazerolle; Georg Andreas Mathies de Bemble; David Werrer aus Ehingen; Franz Joseph Wanner aus Friesenheim; Franz Xaver Jakob Gasser; Jakob Lame; Franz Joseph Kircher aus Burgau; Michael Gees aus Feldkirch; Andreas Kammerer aus Zell; Johann Baptist Wirth aus Engen; Johann Adam Stein; Anton Antenor; Franz Anton Stoffmann; Johann Caspar Miet aus Laach; Ludwig Melchior Tröndlin; Joseph Anton Weidacher; Joseph Anton Rainer; Johann Baptist Wipp;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ