Präsidiumssitzungen 1971
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AdK-O 0500
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.2 . Präsidiumssitzungen
1971
Enthält: Einladungen, Vorlagen, Protkolle der Sitzungen am - 20.5. (Wortprotokoll): Beratung und Verabschiedung der Willenserklärung der Akademie zum VIII. Parteitag der SED; Information über den Beschluß des Ministerrates über die Sicherung, die Pflege und den Schutz des dramatischen Werkes und des Nachlasses von Bertolt Brecht sowie des Nachlasses von Helene Weigel; Information über die Ausreise von Peter Huchel und die Streichung seiner Akademiemitgliedschaft; Bestätigung des Antrages der Sektion Bildende Kunst auf Zuwahl von Mieczyslaw Berman; Beiträge von Konrad Wolf, Karl Hossinger, Wolfgang Kohlhaase, Alfred Kurella, Hans Pischner, Günter Kochan, Werner Klemke; beiliegend: Entwurf der Willenserklärung; - 9.7.: Vorstellung des neuen Akademiedirektors, Heinz Schnabel; Auswertung des VIII. Parteitages der SED; - 27.9.: Vorbereitung der Plenartagung am 28.9. zur Auswertung des VIII. Parteitages der SED; Bestätigung der Verleihung des Lion-Feuchtwanger-Preises an Hans Lorbeer und des Alex-Wedding-Preises an Joachim Novotny; beiliegend: Notizen von Konrad Wolf über die Diskussion; - 14.12. (Wortprotokoll): Debatte zur Ausarbeitung des Fünf-Jahrplanes der Akademie; Beiträge von: Konrad Wolf, Heinz Schnabel, Hans Rodenberg, Manfred Wekwerth, Ulrich Dietzel, Werner Klemke, Theo Balden; beiliegend: Maßnahmen zur Vorbereitung des Fünfjahrplans, Thesen zum Fünfjahrplan (Entwürfe);
Präsidium
1 Mappe, 139 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0500
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ