62. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/001 DO L830017/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/001 Tonbandmitschnitte der Landtagsdebatten der 8. Legislaturperiode 24. Juni 1982 - 8. Mai 1984: 50. - 84. Plenarsitzung
Tonbandmitschnitte der Landtagsdebatten der 8. Legislaturperiode 24. Juni 1982 - 8. Mai 1984: 50. - 84. Plenarsitzung >> 1983
16. März 1983
Tagesordnung
Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 1983 und 1984
a) Einzelplan 14: Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Rechnungsprüfung (Drucksache 8/3614)
Berichterstatter: Abg. Seiler
b) Einzelplan 04: Ministerium für Kultus und Sport
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Rechnungsprüfung (Drucksache 8/3604)
Berichterstatter: Abg. Leicht
2. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Rechnungsprüfung zu dem Antrag der Landesregierung vom 04.11.1982
- Richtlinien über die Verteilung der Toto-Lottomittel (Drucksachen 8/3208, 8/3574)
Berichterstatter: Abg. Erlewein
3. Beschlussempfehlung und Bericht des Ständigen Ausschusses zu der Mitteilung der Landesregierung vom 02.11.1982
- Entwurf eines Staatsvertrags über Bildschirmtext (Drucksachen 8/3277, 8/3577)
Berichterstatter: Abg. Kimmel
Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 1983 und 1984
a) Einzelplan 14: Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Rechnungsprüfung (Drucksache 8/3614)
Berichterstatter: Abg. Seiler
b) Einzelplan 04: Ministerium für Kultus und Sport
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Rechnungsprüfung (Drucksache 8/3604)
Berichterstatter: Abg. Leicht
2. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Rechnungsprüfung zu dem Antrag der Landesregierung vom 04.11.1982
- Richtlinien über die Verteilung der Toto-Lottomittel (Drucksachen 8/3208, 8/3574)
Berichterstatter: Abg. Erlewein
3. Beschlussempfehlung und Bericht des Ständigen Ausschusses zu der Mitteilung der Landesregierung vom 02.11.1982
- Entwurf eines Staatsvertrags über Bildschirmtext (Drucksachen 8/3277, 8/3577)
Berichterstatter: Abg. Kimmel
2:00:00; 2'00
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 8. Legislaturperiode
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
10.00-
Lang, Ulrich
Mordo, Elsbeth; Politikerin, Abgeordnete, 1929-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- Tonbandmitschnitte der Landtagsdebatten der 8. Legislaturperiode 24. Juni 1982 - 8. Mai 1984: 50. - 84. Plenarsitzung (Bestand)
- 1983 (Gliederung)