Anträge der Abgeordneten. 1. Franz Xaver Büchs und Genossen zur Bereitstellung von Mitteln zur Linderung der Not der Erwerbslosen in Städten und Gemeinden (Beilage 2384). 2. Dr. Leonhard Hilpert, Dr. Ottmar Rutz und Genossen zur Verwendung der Hauszinssteuer (Beilage 2776). 3. Georg Stegmann und Genossen zur beschleunigten Durchführung von Versorgungsanträgen (Beilage 2838). 4. Franz Xaver Büchs und Genossen zur Invalidenrente (Beilage 2950). 5. Franz Xaver Büchs und Genossen zur Förderung des Wohnungsbaus (Beilage 2951). 6. Franz Xaver Büchs und Genossen zur Erwerbslosenfürsorge (Beilage 2952). 7. Franz Xaver Büchs und Genossen zur schärferen Überwachung der Arbeiterschutzbestimmungen (Beilage 2953). 8. Franz Xaver Büchs und Genossen zum Ausbau der Krisenfürsorge (Beilage 2954). 9. Franz Xaver Büchs und Genossen zum achtstündigen Arbeitstag in den Tarifverträgen (Beilage 2955). 10. Johannes Timm und Genossen zur Übersicht über die staatlichen Wohnungsbaudarlehen (Beilage 2956). 11. Johann Baptist Wartner und Genossen zur Änderung der §§ 1255 und 1283 der Reichsversicherungsordnung (Beilage 2959). 12. Linus Funke zur Bekämpfung der Preissteigerung bei Baumaterialien (Beilage 2961)
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Anträge der Abgeordneten. 1. Franz Xaver Büchs und Genossen zur Bereitstellung von Mitteln zur Linderung der Not der Erwerbslosen in Städten und Gemeinden (Beilage 2384). 2. Dr. Leonhard Hilpert, Dr. Ottmar Rutz und Genossen zur Verwendung der Hauszinssteuer (Beilage 2776). 3. Georg Stegmann und Genossen zur beschleunigten Durchführung von Versorgungsanträgen (Beilage 2838). 4. Franz Xaver Büchs und Genossen zur Invalidenrente (Beilage 2950). 5. Franz Xaver Büchs und Genossen zur Förderung des Wohnungsbaus (Beilage 2951). 6. Franz Xaver Büchs und Genossen zur Erwerbslosenfürsorge (Beilage 2952). 7. Franz Xaver Büchs und Genossen zur schärferen Überwachung der Arbeiterschutzbestimmungen (Beilage 2953). 8. Franz Xaver Büchs und Genossen zum Ausbau der Krisenfürsorge (Beilage 2954). 9. Franz Xaver Büchs und Genossen zum achtstündigen Arbeitstag in den Tarifverträgen (Beilage 2955). 10. Johannes Timm und Genossen zur Übersicht über die staatlichen Wohnungsbaudarlehen (Beilage 2956). 11. Johann Baptist Wartner und Genossen zur Änderung der §§ 1255 und 1283 der Reichsversicherungsordnung (Beilage 2959). 12. Linus Funke zur Bekämpfung der Preissteigerung bei Baumaterialien (Beilage 2961)
Landtag 5, BayHStA, Landtag 13879
1878
Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.9 Tagung 1926/27 (IV. Tagung) und Tagung 1927/28 (V. Tagung) >> 1.9.6 Anträge der Abgeordneten
1926 - 1927
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Büchs, Franz Xaver
Stegmann, Georg
Wartner, Johann Baptist
Hilpert, Leonhard
Timm, Johannes
Funke, Linus
Rutz, Ottmar
Baumaterialien
Reichsversicherungsordnung
Wohnungsbau, Landesdarlehen
Achtstundentag
Tarifverträge
Krisenfürsorge
Arbeitsschutz
Erwerbslosenfürsorge
Arbeitslosenfürsorge
Wohnungsfürsorge
Invalidenrente
Haussteuer
Versorgungsämter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.9 Tagung 1926/27 (IV. Tagung) und Tagung 1927/28 (V. Tagung) (Gliederung)
- 1.9.6 Anträge der Abgeordneten (Gliederung)