Ständige Kommission kulturelle Massenarbeit und ihre Aktivs
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20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 02986 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig >> 01 Bezirkstag >> 01.05 Ständige Kommissionen des Bezirkstages >> 01.05.15 Kultur
1960 - 1963
Enthält u. a.: Hinweise für die Arbeit der Abgeordneten.- Mitgliederlisten.- Sitzungsprotokolle.- Konstituierung des Aktivs für Literatur und Büchereiwesen.- Woche des Buches.- Kinderliteratur.- Buchversorgung auf dem Lande.- Konstituierung und Aufgaben des Aktivs Darstellende Kunst und Musik.- Konstituierung des Aktivs für Klubarbeit und Künstlerisches Volksschaffen.- Winterkulturprogramm Bezirk Leipzig.- Politisch-künstlerische Konzeption der Theaterspielpläne.- "Ideologische Konzeption zur 6. Kunstausstellung 1961 des VBKD, Leipzig".- Sommerkulturprogramm Bezirk Leipzig.- Maßnahmeplan und Einschätzung zur Woche des Buches.- Aufgaben der Abteilungen Kultur bei den Räten der Kreise.- Volkswirtschaftsplan 1963, Planteil Kultur.- Arbeitsplan der Abteilung Kultur für Literatur und Buchwesen.
darin: : 1 Druckschrift.
darin: : 1 Druckschrift.
Abt. Kultur
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:58 MEZ
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