170 II, 1620
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 1 1600-1625
1620
Enthält: Regelung des Dorfschulwesens in Nassau-Siegen
Enthält: Beschwörung des nassauischen Erbvereins durch Graf Albrecht von Nassau-Dillenburg
Enthält: Legat des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar für die Hausarmen zu Oberhadamar
Enthält: Ermahnung des Marsilius Gottfried von Ingelheim zur Beseitigung der Klagepunkte auf seinen Lehen
Enthält: Erwerb eines Zehnten durch Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg von Johann Hungrighausen in Fussingen, Hausen und Dorchheim
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Graf Georg von Nassau-Beilstein über die Jagd im Hirschberg und die Fischerei im Rehebach
Enthält: Tausch von Renten in Ritzhausen und Rotenhain sowie Güter des Hofes Bamberg zwischen Sebastian von Hatzfeld und Graf Georg von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf des Hofes zu Schwalbach durch Graf Georg von Nassau-Beilstein an Hans Wolf von Berg, genannt Kessel
Enthält: Verbot des Eintritts nassauischer Untertanen in fremde Kriegsdienste
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Nassau mit Gütern in Camberg und Löhnberg
Enthält: Verkauf von Gütern in Rodenbach und Mischenbach ('Quadengüter') durch Konrad Wilhelm und Wolfgang von Seelbach gen. Quadfassel sowie Vollmar und Engelbert von Scheidt gen. Weschpfennig
Enthält: Erhebung der Pfandschaft einer Pension durch Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen (Bestätigung durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen)
Enthält: Abschied und Nebenabschied des Wetterauer Grafentags in Wetzlar
Enthält: Verkauf einer Wüstung im Hengsbach bei Sechshelden durch Graf Georg von Nassau-Beilstein an Marx Bäumchin in Manderbach
Enthält: Übertragung der Fischerei in der Sieg und im Birlebach durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen auf seine Ehefrau
Enthält: Regelung des Münzwesens durch die Kreisstände des Oberrheinischen Reichskreises
Enthält: Tausch eines Baumgartens in Birlenbach zwischen Barthel Wilmenrod, Schultheißn in Fachingen und Birlenbach, und Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält: Kapitänspatent des Erzherzogs Albrecht für Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen
Enthält: Testament des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Schlichtung der Auseinandersetzungen Oeynhausen ./. Kapitel zu Bremen durch den aposostolischen Protonotar
Enthält: Vertrag zwischen Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez und Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar über den Nachlass des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Vergleich zwischen Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez und Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar über die Baukosten zu Beilstein und Löhnberg
Enthält: Bestätigung der Anwartschaft des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez auf die Grafschaft Spiegelberg durch Herzog Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält: Verkauf von Güternstücken durch Thiel Cumann in Zeuzheim an Adolf Schmidt in Zeuzheim
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen durch Kaiser Ferdinand II.
Enthält: Abschied über die Huldigungen in den Ämtern Beilstein, Löhnberg, Stuhlgebiet und Kirberg
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Ernst Christoph von Ostfriesland und Albertine Marie de la Baume Marquise de St. Martin
Enthält: Vollmacht des Grafen Georg von Nassau-Beilstein für von Langenbach und Daum zur Entgegennahme der Huldigung in Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung des Marsilius Jäger mit der Mühle durch das Stift St. Georg in Limburg
Enthält: Verkauf einer Wüstung ('unter der Deuberschen') durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen an Heinrich Patt vor der Hardt
Enthält: Kirchenvisitation im Vierherrischen
Enthält: Ermahnung des Königs von Dänemark an Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel über die schlechte Regierung der Landdrosten
Enthält: Beschwörung des nassauischen Erbvereins durch Graf Albrecht von Nassau-Dillenburg
Enthält: Legat des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar für die Hausarmen zu Oberhadamar
Enthält: Ermahnung des Marsilius Gottfried von Ingelheim zur Beseitigung der Klagepunkte auf seinen Lehen
Enthält: Erwerb eines Zehnten durch Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg von Johann Hungrighausen in Fussingen, Hausen und Dorchheim
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Graf Georg von Nassau-Beilstein über die Jagd im Hirschberg und die Fischerei im Rehebach
Enthält: Tausch von Renten in Ritzhausen und Rotenhain sowie Güter des Hofes Bamberg zwischen Sebastian von Hatzfeld und Graf Georg von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf des Hofes zu Schwalbach durch Graf Georg von Nassau-Beilstein an Hans Wolf von Berg, genannt Kessel
Enthält: Verbot des Eintritts nassauischer Untertanen in fremde Kriegsdienste
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Nassau mit Gütern in Camberg und Löhnberg
Enthält: Verkauf von Gütern in Rodenbach und Mischenbach ('Quadengüter') durch Konrad Wilhelm und Wolfgang von Seelbach gen. Quadfassel sowie Vollmar und Engelbert von Scheidt gen. Weschpfennig
Enthält: Erhebung der Pfandschaft einer Pension durch Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen (Bestätigung durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen)
Enthält: Abschied und Nebenabschied des Wetterauer Grafentags in Wetzlar
Enthält: Verkauf einer Wüstung im Hengsbach bei Sechshelden durch Graf Georg von Nassau-Beilstein an Marx Bäumchin in Manderbach
Enthält: Übertragung der Fischerei in der Sieg und im Birlebach durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen auf seine Ehefrau
Enthält: Regelung des Münzwesens durch die Kreisstände des Oberrheinischen Reichskreises
Enthält: Tausch eines Baumgartens in Birlenbach zwischen Barthel Wilmenrod, Schultheißn in Fachingen und Birlenbach, und Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält: Kapitänspatent des Erzherzogs Albrecht für Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen
Enthält: Testament des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Schlichtung der Auseinandersetzungen Oeynhausen ./. Kapitel zu Bremen durch den aposostolischen Protonotar
Enthält: Vertrag zwischen Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez und Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar über den Nachlass des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Vergleich zwischen Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez und Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar über die Baukosten zu Beilstein und Löhnberg
Enthält: Bestätigung der Anwartschaft des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez auf die Grafschaft Spiegelberg durch Herzog Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält: Verkauf von Güternstücken durch Thiel Cumann in Zeuzheim an Adolf Schmidt in Zeuzheim
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen durch Kaiser Ferdinand II.
Enthält: Abschied über die Huldigungen in den Ämtern Beilstein, Löhnberg, Stuhlgebiet und Kirberg
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Ernst Christoph von Ostfriesland und Albertine Marie de la Baume Marquise de St. Martin
Enthält: Vollmacht des Grafen Georg von Nassau-Beilstein für von Langenbach und Daum zur Entgegennahme der Huldigung in Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung des Marsilius Jäger mit der Mühle durch das Stift St. Georg in Limburg
Enthält: Verkauf einer Wüstung ('unter der Deuberschen') durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen an Heinrich Patt vor der Hardt
Enthält: Kirchenvisitation im Vierherrischen
Enthält: Ermahnung des Königs von Dänemark an Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel über die schlechte Regierung der Landdrosten
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ