Vertrag zwischen Erzbischof und Kurfürst Maximilian Henrich zu Köln und dem gräflichen Haus Waldeck über strittige Landesgrenzen, Jagd, Hude und Bergrechte mit Bezug auf Verhandlungen und Rezesse der Jahre 1548 und 1609. Die Grenzen werden mit Steinen versehen, "daran beiderseits Herrschaften Wappen eingehauen". Die Positionen der Steine werden auszugsweise genau beschrieben und Hude- und Fischereirechte im einzelnen festgelegt. Unterschrift des Kurfürsten und Siegel ad causas des Domkapitels zu Köln sowie Unterschriften und Siegel der Grafen Johann, Christian Ludwig, Georg Friedrich, Josias und Henrich Volradt zu Waldeck angekündigt. Bonn

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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