. Bestallungen und Instruktionen von Amtleuten und Dienern in Nassau-Dillenburg: Personalverwaltung des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg
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171, A 629
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.3 Diener- und Beamtensachen >> 3.1.3.1 Personalverwaltung (allgemein) >> 3.1.3.1.4 Bestallungen >> . Bestallungen und Instruktionen von Amtleuten und Dienern in Nassau-Dillenburg
1722, 1730-1739
Enthält u.a.: Einforderung von Besoldungsrückständen durch die Witwe des Geheimen Rats Ihm, o. D.
Enthält u.a.: Geldforderungen des Johann Ludwig Duill, 1731
Enthält u.a.: Instruktion für den Amtmann zu Driedorf, Johann Christian Tillmann (Tilemann), 1731
Enthält u.a.: Bestallung des Konditors Langrock, 1731
Enthält u.a.: Bestallung des Otto Rudolf Bausch zum Amtmann zu Haiger, 1732
Enthält u.a.: Besoldung des Registrators J. H. Ludovici, 1733
Enthält u.a.: Übertragung der Amtmannstelle zu Ewersbach und Tringenstein auf Heinrich Ludwig Parcus, 1733
Enthält u.a.: Inventarisierung von Möbeln des Amtmanns Chelius, 1733
Enthält u.a.: Bestallung des Christoph Ludwig Stich zum Akzessisten, 1733
Enthält u.a.: Bestallung des Heinrich Joachim von Oberg zum Landhauptmann, 1733
Enthält u.a.: Georg Rautenberg in Wetzlar ./. Daniel Andreae in Herborn: Verleumdung, 1733
Enthält u.a.: Bewerbung des E. Stich in Dillenburg als Kanzlist, 1735
Enthält u.a.: Instruktion für den Obermarschkommissar Franz Heinrich von Brand, 1735
Enthält u.a.: Bewerbung des Wilhelm Duckenberg um den Rang eines nassau-dillenburgischen Leibarztes, 1735
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Adam Vaupel zum Kammermusiker, 1739
Enthält u.a.: Zuweisung von Brennholz für den Kammerrat Ertzmann, 1737
Enthält u.a.: Bestallung des Thomas Dietrich Beuchthold zum Hofbüchsenmacher, 1738
Enthält u.a.: Bestallung des Friedrich Gürtler zum Rat, 1738
Enthält u.a.: Bestallung des Karl Friedrich Dorrie zum Amtmann zu Dillenburg, 1738
Enthält u.a.: Bestallung des Philipp Christoph Günther zum Vogt zu Herborn, 1738
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Siegfried Maaß zum Regierungssekretär, 1738
Enthält u.a.: Einforderung rückständiger Jahresbesoldung durch Johann Martin Booß als Koch, 1738
Enthält u.a.: Bestallung des Kammerdieners de Mige zum Sekretär für französische und holländische Depeschen, o. D.
Enthält u.a.: Bestallung des Ludwig Ertzmann zum Hofkammerrat, o. D.
Enthält u.a.: Bestallung des Anton August Vogt zum Mundkoch, o. D.
Enthält u.a.: Besoldung des Landrentmeisters Burkhard Philipp Hoffmann, 1722
Enthält u.a.: Entzug des Freitisches für die Hofdienerschaft, o. D.
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Philipp Behr als Hofmaler, o. D.
Enthält u.a.: Geldforderungen des Johann Ludwig Duill, 1731
Enthält u.a.: Instruktion für den Amtmann zu Driedorf, Johann Christian Tillmann (Tilemann), 1731
Enthält u.a.: Bestallung des Konditors Langrock, 1731
Enthält u.a.: Bestallung des Otto Rudolf Bausch zum Amtmann zu Haiger, 1732
Enthält u.a.: Besoldung des Registrators J. H. Ludovici, 1733
Enthält u.a.: Übertragung der Amtmannstelle zu Ewersbach und Tringenstein auf Heinrich Ludwig Parcus, 1733
Enthält u.a.: Inventarisierung von Möbeln des Amtmanns Chelius, 1733
Enthält u.a.: Bestallung des Christoph Ludwig Stich zum Akzessisten, 1733
Enthält u.a.: Bestallung des Heinrich Joachim von Oberg zum Landhauptmann, 1733
Enthält u.a.: Georg Rautenberg in Wetzlar ./. Daniel Andreae in Herborn: Verleumdung, 1733
Enthält u.a.: Bewerbung des E. Stich in Dillenburg als Kanzlist, 1735
Enthält u.a.: Instruktion für den Obermarschkommissar Franz Heinrich von Brand, 1735
Enthält u.a.: Bewerbung des Wilhelm Duckenberg um den Rang eines nassau-dillenburgischen Leibarztes, 1735
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Adam Vaupel zum Kammermusiker, 1739
Enthält u.a.: Zuweisung von Brennholz für den Kammerrat Ertzmann, 1737
Enthält u.a.: Bestallung des Thomas Dietrich Beuchthold zum Hofbüchsenmacher, 1738
Enthält u.a.: Bestallung des Friedrich Gürtler zum Rat, 1738
Enthält u.a.: Bestallung des Karl Friedrich Dorrie zum Amtmann zu Dillenburg, 1738
Enthält u.a.: Bestallung des Philipp Christoph Günther zum Vogt zu Herborn, 1738
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Siegfried Maaß zum Regierungssekretär, 1738
Enthält u.a.: Einforderung rückständiger Jahresbesoldung durch Johann Martin Booß als Koch, 1738
Enthält u.a.: Bestallung des Kammerdieners de Mige zum Sekretär für französische und holländische Depeschen, o. D.
Enthält u.a.: Bestallung des Ludwig Ertzmann zum Hofkammerrat, o. D.
Enthält u.a.: Bestallung des Anton August Vogt zum Mundkoch, o. D.
Enthält u.a.: Besoldung des Landrentmeisters Burkhard Philipp Hoffmann, 1722
Enthält u.a.: Entzug des Freitisches für die Hofdienerschaft, o. D.
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Philipp Behr als Hofmaler, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:09 MESZ
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