Kirchenkreis Osnabrück: Personalangelegenheiten der Pastoren bzw. Superintendenten Julius Höffer von Loewenfeld, Erwin Müller, Hermann Meyer, Hans-Christoph Piper, Peter Rassow, Ernst Rolffs, Walter Schäfer, Karl Schmelzkopf, Alfred Schwab, Ulrich Teuscher, Johannes Weidner sowie der Hilfsgeistlichen Heinrich Hagena, Paul Freiknecht, Erich Harting, Erich Jung, Christian Lüdemann
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Kirchenkreis Osnabrück: Personalangelegenheiten der Pastoren bzw. Superintendenten Julius Höffer von Loewenfeld, Erwin Müller, Hermann Meyer, Hans-Christoph Piper, Peter Rassow, Ernst Rolffs, Walter Schäfer, Karl Schmelzkopf, Alfred Schwab, Ulrich Teuscher, Johannes Weidner sowie der Hilfsgeistlichen Heinrich Hagena, Paul Freiknecht, Erich Harting, Erich Jung, Christian Lüdemann
L 5f, Nr. 926
L 5f Landessuperintendentur Osnabrück
Landessuperintendentur Osnabrück >> 5 Personalangelegenheiten >> 5 1 Allgemeines
1926-1972
teilweise: GS Aurich
Verzeichnung
Freiknecht, Paul
Hagena, Heinrich
Harting, Erich
Jung, Erich
Loewenfeld, Julius Höffer von
Lüdemann, Christian
Meyer, Hermann
Müller, Erwin
Piper, Hans-Christoph
Rassow, Peter
Rolffs, Ernst
Schäfer, Walter
Schmelzkopf, Karl Louis August Bruno
Schwab, Alfred
Teuscher, Ulrich
Weidner, Johannes
Osnabrück, Kirchenkreis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.11.2025, 14:16 MEZ
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