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BArch DY 60/3436
K120/2
BArch DY 60 Demokratische Bauernpartei Deutschlands
Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> 1. Die leitenden Parteiorgane der DBD >> 1.5. Sitzungen des Sekretariats des Parteivorstandes
25. Nov. 1986
Enthält:
Sitzung des Sekretariats des Parteivorstandes. Vorbereitung der 13. Tagung des Parteivorstandes; Konzeption für die Eröffnungsrede und Referat; Bericht zur Arbeit der Vorstände mit den Parteimitgliedern in Lehre und Forschung (Beschluß v. 23. Okt. 1984); Bericht der Freundschafts- und Studiendelegation vom 11. - 26. Okt. 1986 in der UdSSR; Bericht über die Teilnahme einer Delegation des Parteivorstandes der DBD an der 3. Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit am 2. - 3. Nov. 1986 in Helsinki; Rekonstruktion des Objektes des Parteivorstandes der DBD, Behrenstr. 47/48; Konzeption der Arbeitstagung mit den Sekretären für Agitation und Propaganda; Stellungnahme der Fraktion der DBD auf der 3. Tagung der Volkskammer der DDR am 27. Nov. 1986; Plan der Leitartikel für das Funktionärorgan "Der Pflüger" - 1. Halbjahr 1987; Vorschläge zur Änderung und Ergänzung der Wahlordnung des Parteivorstandes; Konzeption einer Beratung des Präsidiums zur Mitarbeit bei der Verwirklichung der Umweltpolitik der DDR; Vorschlag für die Neubesetzung der Funktion eines Mitglieds des Rates des Bezirks Cottbus; Vorschlag zur Auszeichnung mit der "Ehrennadel für Verdienste um die Freundschaft der Völker" in Silber; Beschluß-Protokoll
Sitzung des Sekretariats des Parteivorstandes. Vorbereitung der 13. Tagung des Parteivorstandes; Konzeption für die Eröffnungsrede und Referat; Bericht zur Arbeit der Vorstände mit den Parteimitgliedern in Lehre und Forschung (Beschluß v. 23. Okt. 1984); Bericht der Freundschafts- und Studiendelegation vom 11. - 26. Okt. 1986 in der UdSSR; Bericht über die Teilnahme einer Delegation des Parteivorstandes der DBD an der 3. Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit am 2. - 3. Nov. 1986 in Helsinki; Rekonstruktion des Objektes des Parteivorstandes der DBD, Behrenstr. 47/48; Konzeption der Arbeitstagung mit den Sekretären für Agitation und Propaganda; Stellungnahme der Fraktion der DBD auf der 3. Tagung der Volkskammer der DDR am 27. Nov. 1986; Plan der Leitartikel für das Funktionärorgan "Der Pflüger" - 1. Halbjahr 1987; Vorschläge zur Änderung und Ergänzung der Wahlordnung des Parteivorstandes; Konzeption einer Beratung des Präsidiums zur Mitarbeit bei der Verwirklichung der Umweltpolitik der DDR; Vorschlag für die Neubesetzung der Funktion eines Mitglieds des Rates des Bezirks Cottbus; Vorschlag zur Auszeichnung mit der "Ehrennadel für Verdienste um die Freundschaft der Völker" in Silber; Beschluß-Protokoll
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:47 MESZ
Hierarchie
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- 1.5. Sitzungen des Sekretariats des Parteivorstandes (Gliederung)