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. 1740: Dezember und o. D. 1740
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Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Fürsten Karl Edzard von Ostfriesland
Enthält u.a.: Schädigung des C. F. Dorrie durch die Erhebung von Abzugsgeldern
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Tripler, Meuseren und Hilgers vor der Kammer in Wetzlar
Enthält u.a.: Ernennung einer Person zum Leutnant in Brabant
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Wilhelm von Solms-Braunfels
Enthält u.a.: Verzögerung des Postverkehrs durch Unwetter
Enthält u.a.: Rückkehr des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in das Fürstentum Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Anfertigung einer Beschreibung des Fürstentums Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Ausgaben Heppes in Köln im Dienst des Fürstentums Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter der Burggräfin Karoline von Kirchberg
Enthält u.a.: Schwangerschaft der Fürstin Maria Sophie Eva von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen mit Prinzessin Maria Sophie Eva von Starhemberg
Enthält u.a.: Versorgung des Sekretärs Wiederhold
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Marquesa de Villaflores, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Fürst Karl Edzard von Ostfriesland, C. F. Dorrie, Scheppere, Hilgers, Meuseren, Tripler, Bourbecque, Marquis de Laverne, Graf Wilhelm von Solms-Braunfels, Kalkum von Lohausen, de Bibaut, Gosse, Wiederhold, Doria
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.