. Die Akten der österreichischen Regierung in Stuttgart sind im März 1908 an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart abgegeben worden und befinden sich dort als Anhang in dem Bestand A 2, Akten der Österreichischen Regierung während Herzog Ulrichs Vertreibung, 1519-1534: Akten der österreichischen Regierung in Stuttgart: Briefwechsel mit König Ferdinand
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.11 Württembergischer Zug >> 2.11.2 Aktenbeute >> . Die Akten der österreichischen Regierung in Stuttgart sind im März 1908 an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart abgegeben worden und befinden sich dort als Anhang in dem Bestand A 2, Akten der Österreichischen Regierung während Herzog Ulrichs Vertreibung, 1519-1534
1522-1533
Enthält: Um 1522. Handlung mit den Bundesständen, Besoldungszahlungen, Graf Georgs von Württemberg Lehen, Pfarrei Kuchen. Vorgehen Ulms gegen den Prälaten von Blaubeuren
Enthält: 1522 Dezember. Warnung des Königs vor Feindseligkeiten gegen Hartmut v. Cronberg
Enthält: 1523 Mai. Anwerbungen des Herzogs Heinrich von Braunschweig
Enthält: Leistungen Württembergs für den Bund
Enthält: August. König Ferdinands Obligation für den Schwäbischen Bund
Enthält: 1524 Juli. Verhütung französischer Anwerbungen in Württemberg. Vorgehen gegen die Lutherischen
Enthält: 1526 Juli. Übergabe der Pfarrei Hohenried des Mag. Johann Minsinger an seinen Bruder Werner Minsinger
Enthält: 1528 April. Wiedertäufer in Württemberg. Geldforderungen des Grafen Georg von Württemberg
Enthält: Juni. Bestallung des Freiherrn Georg v. Hoeven
Enthält: 1529 Mai. Besoldungsaufbesserung für den Advokaten der österreichischen Regierung in Stuttgart Lic. Hans Königsbach. Zustellung des Klosters Engelthal an die Stadt Tübingen
Enthält: Dezember. Belehnung des Peter Scher mit dem Schloß in Pfullingen
Enthält: 1530 Januar. Drohende Praktiken der Lutherischen. Rüstungen zum Schutz gegen Herzog Ulrich
Enthält: 1531 Juni. Predigerzusammenkunft in Ulm. Herzog Ulrichs Abreise aus Hessen
Enthält: seine beabsichtigte Restitution. Mitwissenschaft Landgraf Philipps am Bauernaufruhr in Württemberg
Enthält: Juli, August. Werbung des Dr. Beatus Widmann beim Pfalzgrafen Philipp und Pfalzgrafen Ott Heinrich und dem Markgrafen Philipp von Baden im Auftrag König Ferdinands. Tod des Erbtruchsessen Georg v. Waldburg
Enthält: Neubesetzung des Statthalteramts. Werbung beim Bischof von Augsburg wegen Zuschickung von Hilfe. Berufung der Landschaft nach Stuttgart wegen der Statthalterwahl (Graf Wolfgang von Montfort). Sicherung des Landes vor Herzog Ulrich und Landgraf Philipp. Pfalzgraf Friedrichs oder Philipps Statthalter-Kandidatur. Provisionen für die bestellten Soldaten. Supplikation des Juden Lazarus
Enthält: Dezember. Bekanntwerden von allerlei Praktiken gegen Kaiser und König durch Dr. Fuchsteiner
Enthält: 1532 Januar. Frankfurter Tag. Bilderstürmer in Eßlingen. Tätigkeit des Predigers in Denkendorf für Herzog Ulrichs Rückkehr. Bemühungen der Evangelischen um die Gewinnung Württembergs für Ulrich
Enthält: April. Belehnung des Peter Scher mit dem Schloß Pfullingen
Enthält: Juli. Anwerbungen des Grafen Wilhelm von Fürstenberg für Frankreich
Enthält: Oktober. Religionswirren in Eßlingen
Enthält: 1533 April. Geplante Ausschließung der Städte Eßlingen, Reutlingen und Heilbronn von der Verlängerung des Schwäbischen Bundes. Schwäbischer Bundestag in Augsburg. Nachricht vom Besuch des Landgrafen beim Kurfürsten von Trier und der beabsichtigten Reise nach Frankreich. Vorbereitungen Philipps zum württembergischen Zug
Enthält: Juni. Zusicherung von Hilfe König Ferdinands für Württemberg
Enthält: Juli. Ferdinands Plan eines neuen Bündnisses
Enthält: Dezember. Vergleich zwischen König Ferdinand und Herzog Christoph. Drohender Überzug des Fürstentums Württemberg
Enthält: 1522 Dezember. Warnung des Königs vor Feindseligkeiten gegen Hartmut v. Cronberg
Enthält: 1523 Mai. Anwerbungen des Herzogs Heinrich von Braunschweig
Enthält: Leistungen Württembergs für den Bund
Enthält: August. König Ferdinands Obligation für den Schwäbischen Bund
Enthält: 1524 Juli. Verhütung französischer Anwerbungen in Württemberg. Vorgehen gegen die Lutherischen
Enthält: 1526 Juli. Übergabe der Pfarrei Hohenried des Mag. Johann Minsinger an seinen Bruder Werner Minsinger
Enthält: 1528 April. Wiedertäufer in Württemberg. Geldforderungen des Grafen Georg von Württemberg
Enthält: Juni. Bestallung des Freiherrn Georg v. Hoeven
Enthält: 1529 Mai. Besoldungsaufbesserung für den Advokaten der österreichischen Regierung in Stuttgart Lic. Hans Königsbach. Zustellung des Klosters Engelthal an die Stadt Tübingen
Enthält: Dezember. Belehnung des Peter Scher mit dem Schloß in Pfullingen
Enthält: 1530 Januar. Drohende Praktiken der Lutherischen. Rüstungen zum Schutz gegen Herzog Ulrich
Enthält: 1531 Juni. Predigerzusammenkunft in Ulm. Herzog Ulrichs Abreise aus Hessen
Enthält: seine beabsichtigte Restitution. Mitwissenschaft Landgraf Philipps am Bauernaufruhr in Württemberg
Enthält: Juli, August. Werbung des Dr. Beatus Widmann beim Pfalzgrafen Philipp und Pfalzgrafen Ott Heinrich und dem Markgrafen Philipp von Baden im Auftrag König Ferdinands. Tod des Erbtruchsessen Georg v. Waldburg
Enthält: Neubesetzung des Statthalteramts. Werbung beim Bischof von Augsburg wegen Zuschickung von Hilfe. Berufung der Landschaft nach Stuttgart wegen der Statthalterwahl (Graf Wolfgang von Montfort). Sicherung des Landes vor Herzog Ulrich und Landgraf Philipp. Pfalzgraf Friedrichs oder Philipps Statthalter-Kandidatur. Provisionen für die bestellten Soldaten. Supplikation des Juden Lazarus
Enthält: Dezember. Bekanntwerden von allerlei Praktiken gegen Kaiser und König durch Dr. Fuchsteiner
Enthält: 1532 Januar. Frankfurter Tag. Bilderstürmer in Eßlingen. Tätigkeit des Predigers in Denkendorf für Herzog Ulrichs Rückkehr. Bemühungen der Evangelischen um die Gewinnung Württembergs für Ulrich
Enthält: April. Belehnung des Peter Scher mit dem Schloß Pfullingen
Enthält: Juli. Anwerbungen des Grafen Wilhelm von Fürstenberg für Frankreich
Enthält: Oktober. Religionswirren in Eßlingen
Enthält: 1533 April. Geplante Ausschließung der Städte Eßlingen, Reutlingen und Heilbronn von der Verlängerung des Schwäbischen Bundes. Schwäbischer Bundestag in Augsburg. Nachricht vom Besuch des Landgrafen beim Kurfürsten von Trier und der beabsichtigten Reise nach Frankreich. Vorbereitungen Philipps zum württembergischen Zug
Enthält: Juni. Zusicherung von Hilfe König Ferdinands für Württemberg
Enthält: Juli. Ferdinands Plan eines neuen Bündnisses
Enthält: Dezember. Vergleich zwischen König Ferdinand und Herzog Christoph. Drohender Überzug des Fürstentums Württemberg
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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