Gemeinde Daverden
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42 Rechtsamt / Kommunalamt
Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Flecken Langwedel
1909-1982
Enthält: Tod des ehemaligen Bürgermeisters, Gemeindedirektors u. Verwaltungsangestellten Hermann Gerken, Auflistung wichtiger Lebensdaten, 25.-26.05.1982 Aufzählung der Gemeindevorsteher Daverdens, 16.07.1959 Pressebericht, dass der Gemeindedirektor (Gemeindeangestellte?) Hermann Gerken sein Amt an Wilhelm Depke abgibt, Johann Meyer übernimmt das Ratsmandat des Depke, Erwähnung einer anvisierten Neugliederung im Raum Verden u. einer Zuordnung zu Langwedel, 04.12.1971, Az.: 00/082-022/10 Nicht genehmigte Verfassung der Gemeinde, 12.01.1946 Niederschrift zur Sitzung des Gemeindeausschusses, Erlass einer Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung, welche nicht gestattet wurde, 27.12.1945 Verfassung der Gemeindevertretung, 18.02.-11.03.1946 Stehende Regeln für den Geschäftsgang (Geschäftsordnung), 05.-14.05.1946 Nachtrag zur Gemeindeverfassung, Festsetzung einer Aufwandsentschädigung für den Kämmerer u. für ehrenamtlich Tätige, 23.03.1946 Die Militärregierung schätzt das Honorar des Kassierers für zu hoch ein, 25.-27.04.1946 Ergänzung zu den Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung, 30.07.1946 Änderung der Verfassung der Gemeindevertretung, Neubemessung von Entgelt, Möglichkeit der Anstellung einer Schreibkraft in Voll- oder Teilzeit beim Bürgermeister, Ansatz der Höhe der Entschädigung des Kassenverwalters, 07.-17.05.1949 Abermalige Umgestaltung der Gemeindeverfassung, 01.04.-06.10.1950, Az.: 0.00.010 Beschluss über die Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufgaben der Gefahrenabwehr innerhalb der Gemeinde, 26.10.1951 Umformung der Gemeindeverfassung, Bestimmung der Entschädigungen des Kassierers u. der Büro-Schreibhilfe, 23.09.-12.10.1953, Az.: 0.00.010-60[/20] Hauptsatzung, 12.03.-25.05.1956 Ergänzung der Hauptsatzung, 23.05.-08.10.1959 Neue Hauptsatzung, 20.03.-08.04.1964 Az.: 0/00/010-60 Der Gemeindeausschuss lehnt die Heranziehung der Gemeindesteuerpflichtigen zu Naturaldiensten (Hand- u. Spanndiensten) ab, 08.02.1922, Az.: 010-60/1/20 Satzungen der Freiwilligen Feuerwehr Daverden, 09.12.1957, 16.12.1970 Satzung über Erschließungsbeiträge, 27.02.-19.07.1962, Az.: 00/010-60 Ortssatzung der Gemeinde über Baugestaltung u. gegen Verunstaltung im Gebiet des Bebauungsplanes Nr. 1 „Daverdener Schafkoven“, 19.10.1962-16.05.1963 Ortssatzung über die Reinigung der öffentlichen Wege in der Gemeinde (u. Winterdienst), auch Verordnung betr. Straßenreinigung in der Gemeinde, Beschluss der Verordnung durch den Kreistag, 13.05.1950-09.03.1951, Az.: 0/06[/1997 453] Nachtrag zur Ortssatzung über die Reinigung öffentlicher Wege, 23.09.1956-28.02.1957, Az.: 0.00.010-60/20 Neue Satzung über die Straßenreinigung, 29.10.1965-03.01.1966, Az.: 00/082-021-05 Entwurf einer Verordnung über Art u. Umfang der Straßenreinigung in der Gemeinde, nach Änderungen Beschluss der Verordnung, Veröffentlichung im Amtsblatt, 24.02.1969-27.04.1970, Az.: 00/082-021/05 Vereinbarung zwischen der Stadt Verden (Aller) u. der Gemeinde Daverden an Stelle der Bildung eines Zweckverbandes, hieraus erfolgt für die Gemeinde eine Verpflichtung des Erlasses einer Satzung über die Müllabfuhr, 12.02.-20.12.1962, Az.: 00/010-60 Ergänzung zur Satzung über die Müllabfuhr, 21.05.-20.07.1965, erwogener Nachtrag, rechtlich ist jedoch der Erlass einer neuen Satzung vonnöten, 29.12.1970-16.03.1971, Az.: 00/082-021/05 Satzung der Gemeinde betr. Zwangsmittel zur Durchsetzung von Brandverhütungsmaßnahmen, 03.-04.06.1970 Satzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung der Gemeinde Tätigen, 12.03.-23.06.1956, Umgestaltung, 30.03.-17.04.1962, Az.: 00/010-60 Neue Satzung über Entschädigung, 12.01.-21.02.1968, Az.: 00/082-021/05 Nachträge, 04.02.18.06.1969, 16.02.-22.04.1970 Haushaltsplan u. Haushaltssatzung für das Rechnungsjahr 1971, volle Ausschöpfung einer möglichen Aufwandsentschädigung für den ehrenamtlichen Kassenverwalter, 26.-29.01.1971 Haushaltsplan u. Haushaltssatzung für das Rechnungsjahr 1972, Erfordernis eines Nachtrag bei Erhöhung der Zuwendung an den Kassenverwalter, Ausschnitt aus dem Amtsblatt, 21.01.-15.06.1972, Az.: 00/082-021/05 Satzung der Gemeinde über die Aufwandsentschädigung des ehrenamtlichen Standesbeamten u. seines Stellvertreters, 05.02.-11.05.1965, Az.: 00/010-60 Umformung benannter Satzung, Veröffentlichung, 06.03.-15.06.1972 Presseberichte, dass Daverden ein neues Gemeindewappen erhält, auch Herleitung der Bezeichnung „Daverden“, 14.-20.11.1967, Zeitungsartikel zur Geschichte Daverdens, (andere) Herleitung des Namens, 30.11.1940 Antrag der Gemeinde auf Erteilung einer Genehmigung zur Führung eines Gemeindewappens, einer Gemeindeflagge u. eines Dienstsiegels, Beschreibung, Begründung u. Werdegang des Wappens, das Niedersächsische Staatsarchiv äußert keine Bedenken, Ausfertigungen des Wappens, der Flagge u. des Siegels, 28.06.1967-05.08.1969, Az.: 00/082-021/06 Niederschriften zu Gemeindeausschusssitzungen, Wahl Wilhelm Kothe zum Beigeordneten, 27.12.1945 (Bestätigung seiner Erwählung 08.03.194X [Ziffer nicht erkenntlich]), u.a. Wahl der Grete Gätjen als bezahlte Angestellte für die Verwaltungsführung, Bemessung der Vergütung, 21.-22.01.1946, Hinrich Klee wird als Ersatz für den zurückgetretenen Kothe als Beigeordneter gewählt, 23.03.1946 Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 08.09., 28.10., 26.11.1945 Nachweisung über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, undatiert Übersicht über die vorgeschlagenen, bestellten u. bisher nicht bestellten Gemeindevertreter, 31.12.1945 Verzeichnis der Gemeinderäte u. der Gemeindedirektorin Grete Gätjen, ohne Datum Protokoll zur Gemeinderatssitzung, u.a. erneute Erwählung des Bürgermeisters Gätjen u. des Hinrich Klee zum Beigeordneten, 06.10.1946, 25.10.-14.11.1947 Kassenverwalter ist Behrend Witt, 21.03.1947 Mitglieder der Gemeindevertretung, 15.01.1949 Dringlichkeitsantrag, Aufhebung eines Beschlusses der Wahl des Hermann Gätjen zum Gemeinderechnungsführer wegen zahlreicher Bedenken aus der Bevölkerung, 01.-14.03.1949 Entscheidung für Gerken als Bürgermeister, 11.12.1949 Im Gemeinderat löst Wilhelm Kothe Hermann Elfers ab, 18.08.-22.10.1951 Abermalige Erwählung des Hermann Gerken zum Bürgermeister u. des Johann Elfers zum Stellvertreter, 08.-21.12.1951, Az.: 0/00/010-60-20 Wiederwahl des Bürgermeisters Gerken u. seines Stellvertreters Finke sowie Bestellung des Hermann Meyer als Kassenverwalter anstatt des verstorbe-nen Krull, 03.-18.12.1953, abermalige Entscheidung für Gerken u. Finke, 12.-18.12.1954 Mitglieder der Gemeindevertretung, 20.11.1956, Az.: 0/00/010-02 Personalien des Bürgermeisters, des Kassenverwalters u. der Beigeordneten, 1. Beigeordneter ist Herbert Scholz, undatiert Wahl von Gemeinderäten, 27.09.1964, 29.09.1968 Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde, 24.01.-14.04.1953, Az.: 0/00/010 Übereinkunft über die Geschäftsordnungen des Verwaltungsausschusses u. des Rates der Gemeinde, 26.06.-18.07.1956 Neue Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde, 18.12.1964 Verwandschaftsverhältnis zwischen Bürgermeister (Vater) u. Gemeindedirektorin Grete Gätjen (Tochter), 24.11.1946 Beschwerde des Erich Ewert über die Behandlung u. Abfertigung der Flüchtlinge im Gemeindebüro u. über das oben erwähnte Verwandtschaftsverhältnis der Gemeindedirektorin zum Bürgermeister, Bitte um Neuwahl eines Gemeindedirektors, Ablehnung wegen Sondergenehmigung der Militärregierung, 02.-10.06.1947 Strafregisterauszug der Gemeindedirektorin Gätjen, 22.11.1947 Niederschrift der Gemeinderatssitzung, Vereinbarung über Fortbestehen des Postens der Gemeindedirektorin, 15.-22.11.1947 Bestätigung der Gätjen im Amt, 08.01.1948 Verpflichtung des Bürgermeisters Hermann Gerken auf gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, 02.02.1962 Vermerk über eine Besprechung zur Bestellung des Gemeindedirektors, Forderung nach einem hauptamtlichen Gemeindedirektor, was wegen der zu niedrigen Einwohnerzahl zurückgewiesen wurde. Es käme nur ein ehrenamtlicher Gemeindedirektor in der Person des Bürgermeisters oder aber ein Gemeindeangestellter in Teilbeschäftigung in Frage, 27.10.1964, Az.: 00/082 Berufung des Herbert Scholz zum Bürgermeister, Bestimmung der Beigeordneten, 1. Beigeordneter wird bzw. bleibt Ulrich Goerke, 30.10.1964, 22.10.1968 Beurkundung der ehrenamtlichen Anstellung des Gemeindedirektors, 22.02.1965 Hinweisen des Bürgermeisters Scholz auf die Bedeutung der Verschlusssachen u. Hervorhebung der Pflicht der Geheimhaltung, 25.03.1965 Bittschrift des Bürgermeisters Scholz um Gestellung einer Hilfe für die Verwaltung in Daverden, zur Überbrückung der prekären Lage erklärt Kreisinspektor Heinz-Dieter Sieling sich bereit, die Verwaltungsgeschäfte der Gemeinde nebendienstlich zu führen (dies geschieht bis 30.11.1971), 12.09.-06.12.1971, Az.: 00/082-022-60 u. 00/042 Auszug aus der Grundsteuermutterrolle des Gemeindebezirks Daverden, enthaltend Grundgüter der Bauleute u. Kötner, 19.06.1909 Umgemeindung einer Parzelle von der Gemeinde Langwedel in die Gemein-de Daverden u. von Parzellen von Daverden nach Langwedel, 08.-20.12.1938, Az.: 006-145/21/1 Abänderungen von Entscheidungen betr. Umgemeindungen, 11.03.1939, Az.: 21/1 Strafantrag des Bürgermeisters Gätjen gegen Arthur u. Siegfried Mill wegen Beleidigung, Einstellung des Verfahrens, der niedrige Bildungsgrad entschuldige eine grobe Form, 05.12.1946-17.01.1947, Az.: 0/06/-145/3 Verspätete Einladung zur Gemeinderatssitzung anlässlich eines Todesfalles, 08.-23.11.1947 Entnazifizierungsverfahren gegen Heinz Kühler, zeitweise Aberkennung der Wählbarkeit, (Eingang) 01.-02.02.1949 Ein Einzelfall (Wohnungssache Behling) gibt der Kreisverwaltung Anlass zur Bitte der Schlichtungsstelle um Erwägung einer mittelbaren, nicht unmittelbaren Mitteilung der Stellungnahmen der Bürgermeister u. Gemeindedirekto-ren, 30.06.1949 Beschwerde des Ratsmitgliedes Hermann D. Gätjen gegen den Gemeinderat, Stellungnahmen des Bürgermeisters Gerken u. des Vorsitzenden der Flüchtlingsvereinigung Josef Knöchel, Ablehnung der Vorwürfe als unbegrün-det, 24.03.-09.05.1949 Die Gemeinde Salzdahlum bittet, den Daverder Bürgermeister anlässlich der Wohnungssache Hildegard Bosse anzuhalten, seine Schreiben in einem unter Verwaltungsbehörden üblichen Ton zu verfassen, 09.11.-13.12.1949 Amtshilfeansuchen des Versorgungsamtes Verden in der Witwenrentenangelegenheit Dora Böse, 01.11.1957-11.01.1958, Az.: 00/010-60 Beschwerde des Fuhrunternehmers Fritz Hänsel über Bürgermeister Gerken, keine Handhabe des Einzugs der Konzession, 29.-30.12.1959 Gerwerbesteuer-Zerlegungsbescheid für Firma Hänsel & Sohn, Empfehlung einer Strafanzeige gegen Hänsel wegen Beleidigung, 28.06.1961 Kuvertierung von Sendungen, 03.01.1958, Az.: 00.010-60/20 Starke Differenzen zwischen dem Vorsitzenden des Wohnungsausschusses H. D. Gätjen (vom Bund der Heimatvertriebenen u. Entrechteten [BHE]) u. den anderen fünf Mitgliedern, die vorgenommene Neuwahl des Wohnungsausschusses ist ungültig, Dienstaufsichtsbeschwerde des BHE gegen die Mehrheit des Gemeinderates wegen aktiven u. passiven Ermessensmissbrauches, Beschwerde gibt keinen Grund, im Dienstaufsichtswege etwas zu veranlassen. Brief des BHE an den Niedersächs. Minister für Flüchtlingsangelegenheiten betr. Missbrauch missverstandener Demokratie in Gemeindevertretungen durch Ausschaltung der Vertriebenen-Mehrheiten aus der Wohnungswirtschaft, Entziehung von Wohnraum. Ausführungen eines Oberverwaltungsgerichtes zur Bildung u. Auflösung von Wohnungsausschüssen, 07.07.-05.11.1951, Az.: 0/00/010[-60] Verlust von Post, 06.06.1952 Schreiben des Finanzamtes Verden (Aller) wegen unterlassener Lohnsteuer-anmeldungen u. Steuerbeträgen, 09.-21.11.1955, Az.: 00.010-60/20
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:10 MESZ