Briefe von Angehörigen des englischen Königshauses an Fürst Hermann.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 140 Bü 114
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 140 Nachlaß Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg (*1832, +1913)
Nachlaß Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg (*1832, +1913) >> 2. Korrespondenz des Fürsten mit der engeren und weiteren Verwandtschaft. >> 2.4 Beziehungen zu Angehörigen regierender Häuser und des hohen Adels.
1860-1890
Enthält: 1. Königin Victoria (Erkundigung nach dem Gesundheitszustand der Mutter des Fürsten Hermann nach dem Tod des Vaters), 1860; 2. Königin Victoria (Warnung vor Mißheirat des Prinzen Victor, Bruder des Fürsten Hermann), 1860; 3. Prinzessin Alice, Tochter der Königin Victoria (Dank für Mitteilungen), 1860; 4. Königin Victoria (Erkundigung nach dem Gesundheitszustand der Mutter des Fürsten), 1860; 5. Königin Victoria (Anforderung ärztlicher Gutachten), 1860; 6. Albert von Sachsen-Coburg-Gotha (Testament der Großmutter des Fürsten Hermann Victorie von Sachsen-Saalfeld), 1861; 7.Prinzessin Helene, Tochter der Königin Victoria (Mitteilung über die Ankunft der Mutter des Fürsten Hermann in Osborne; Geburt einer Tochter des Prinzen Victor; Stimmung nach dem Tod des Vaters der Prinzessin, des Prinzgemahls Albert), 1861; 8. Konzept eines Interventionsschreibens für Cameron, 1864; 9. Konzept eines Briefs des Fürsten Hermann an Königin Victoria (Übernahme einer Patenstelle für die Tochter des Fürsten; Mitteilung über die Situation in Deutschland), 1866; 10. Antwort der Königin Victoria (Deutscher Krieg), 1866; 11. Verleihung des "Order of the Bath" (Knight Commander) durch Königin Victoria an Fürst Hermann, 1866; 12. Kondolenzbrief von Alice von Hessen-Darmstadt zum Tod der Feodora zu Meiningen, Schwester des Fürsten Hermann, 1872; 13. Glückwünsche der Königin Victoria zur Konfirmation von Elise und Feodora, Töchter des Fürsten Hermann, 1881; 14. Glückwünsche zur Konfirmation von Elise und Feodora, Töchter des Fürsten Hermann, vom Thronfolger Albert Eduard, 1881; 15. Konzept eines Dankschreibens des Fürsten Hermann an die Königin Victoria anläßlich der Rückkehr seines Sohnes von einem Englandaufenthalt, 1881; 16. Konzepte von Briefen an die Königin Victoria und den Prinzen von Wales anläßlich der Konfirmation der Töchter des Fürsten Hermann Elli und Feodora, 1882; 17. Danktelegram der Königin Victoria für die Kondolation zum Tode ihres Sohnes Leopold, Duke of Albany, 1884; 18. Prinzessin Helene, Tochter der Königin Victoria (Einladung des Fürsten Hermann zum Regierungsjubiläum der Königin), 1887; 19. Konzept eines Empfehlungsschreibens des Fürsten Hermann für seinen an die deutsche Botschaft in London versetzten Sohn Ernst an Königin Victoria, 1889; 20. Telegramm der Königin Victoria an Fürst Hermann über einen Besuch des Prinzen Ernst in Windsor, 1889; 21. Konzept eines Dankschreibens des Fürsten Hermann an den Prince of Wales für die Betreuung seines Sohnes Ernst, 1889; 22. Antwort des Prince of Wales, 1889; 23. Schreiben des Prince of Wales (Abschied des Prinzen Ernst aus England), 1890; 24. Konzept eines Interventionsschreibens für den vormaligen englischen Konsul in Abessinien Duncan Cameron an Königin Victoria (o.D.); Telegramme der Königin Victoria und des Prince of Wales, 1891/1892.
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Akten
Deutsch
Hohenlohe-Langenburg, Ernst Fürst zu
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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14.11.2025, 10:21 MEZ
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- 2.4 Beziehungen zu Angehörigen regierender Häuser und des hohen Adels. (Gliederung)