Seinsheimische Belehnung mit Hohenkottenheim, dem großen und kleinen Zehnten zu Nordheim und Dorf Kottenheim, einem Hof und anderen Gütern zu Nordheim
Vollständigen Titel anzeigen
Herrschaft Schwarzenberg, Seinsheimer Archiv 362/14
Herrschaft Schwarzenberg, Seinsheimer Archiv
Herrschaft Schwarzenberg, Seinsheimer Archiv >> Herrschaft Schwarzenberg, Seinsheimer Archiv (Rep. 321.6) >> IV. Passiv-Lehenschaft >> 4.48.-49. Schloss Hohenkottenheim mit Kottenheim, Krassolzheim, Nordheim, Sulzfeld (castellisches Lehen)
(1481 - 1601) 1658 - 1659
Enthält: Extrakte aus castellischen Lehenbriefen über Hohenkottenheim der Jahre 1481-1601; Korrespondenzen mit Bürgermeister und Rat von Sulzfeld über die Seinsheim-Erlacher oder Seinsheim-Hohenkottenheimer Ansprüche auf 10 lb. Heller auf der Bethe daselbst 1658-1659 Hinweis: Original-Urkunde entnommen zu Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 574
Seinsheimer Archiv
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Seinsh. Arch. IV.48.5
Seinsheim, von, zu Erlach
Seinsheim, von, zu Hohenkottenheim
Nordheim, Markt (Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Kottenheim (Gde. Markt Nordheim, Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Sulzfeld a. Main (Lkr. Kitzingen), Gemeinde
Castell, Grafschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Schwarzenberg, Fürsten (Tektonik)
- Herrschaft Schwarzenberg (Tektonik)
- Herrschaft Schwarzenberg, Seinsheimer Archiv (Bestand)
- Herrschaft Schwarzenberg, Seinsheimer Archiv (Rep. 321.6) (Gliederung)
- IV. Passiv-Lehenschaft (Gliederung)
- 4.48.-49. Schloss Hohenkottenheim mit Kottenheim, Krassolzheim, Nordheim, Sulzfeld (castellisches Lehen) (Gliederung)