Unterlagen des ENBW-Untersuchungsausschusses, Juni 2012
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Bü 192
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944
Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 >> Landtagsabgeordneter; Parlamentarische Arbeit >> Untersuchungsausschuss "EnBW-Deal" (Vorsitz)
(2010); 2012
Enthält v.a.: Korrespondenzen, Vermerke und Auswertungen, Beweis- und Informationsmaterial und Presseberichte, darunter:
- Diverse Presseberichte
- Zusammenstellung und Auswertung von Beweismaterial mit Belegstellen, Zitaten, Kommentaren und Fragen, erstellt von Marco Frauhammer für Ulrich Müller: "Auswertung neues Aktenmaterial Morgan Stanley - Neue Erkenntnisse und neue Fragen", darunter zu den Themen Buchwert, Preisverhandlung, Rolle von Dirk Notheis, Parlamentsvorbehalt, Fairness Opinion Commitee und League Table, versandt an Ulrich Müller am 1. Juni 2012
- Schreiben und Stellungnahme von Dirk Notheis an Ulrich Müller bzgl. "Zeugenaussage vor dem Untersuchungsausschuss" [Ergänzung der Zeugenaussage vom 30. März 2012 vor dem Untersuchungsausschuss], 1. Juni 2012
- Ausarbeitung "Problem aus dem neuen MS Material" (Stand 3. Juni 2012), o.V.
- Material zum Thema "League Tables", v.a. Websitenausdrucke von "mergermarket", Tabelle "European M&A Overview: Top Deals" und Tabelle "European M&A Overview: League Tables of Financial Advisers", versandt von Marco Frauhammer an Ulrich Müller am 4. Juni 2012
- Vermerk von Marco Frauhammer: Auswertung des Schreibens von Dr. Notheis vom 1. Juni 2012 [Synopse des Schreibens von Notheis und Zeugenaussage von Notheis vor dem Untersuchungsausschuss am 20. April 2012], 5. Juni 2012
- Entwurf eines Vermerks von Marco Frauhammer: Umgang mit den von Morgan Stanley neu überlassenen Akten, 6. Juni 2012
- E-Mail von Marco Frauhammer an Ulrich Müller bzgl. Zeugen von Morgan Stanley, 11. Juni 2012
- Eidesstattliche Versicherung von Alain Tchernonog (EDF) vom 14. Februar 2012 für den Untersuchungsausschuss, versandt von Dr. Hanns Christoph Siebold am 8. Juni 2012 (Kopie)
- Vermerk für den Fraktionsvorsitzenden Hauk: Bericht aus dem Untersuchungsausschuss, hier: weitere Zeugenvernehmungen, 11. Juni 2012
- Schreiben von Ulrich Müller an die Obleute des Untersuchungsausschusses bzgl. Einsichtbegehren des Rechnungshofes und der Landesregierung in die von Morgan Stanley dem Untersuchungsausschuss überlassenen Akten, 12. Juni 2012
- Memorandum von Morgan Stanley: "Fairness Opinions und Fairness Committees von Morgan Stanley", versandt von Hanns Christoph Siebold an Ulrich Müller am 19. Juni 2012
- Protokoll der 8. Sitzung des Untersuchungsausschusses EnBW-Deal des Landtags am 22. Juni 2012: Beweisaufnahme: Vernehmung der Zeugen Kai Tschöke, Roman Waleczek und Franz Untersteller (Auszüge)
- Diverse Presseberichte
- Zusammenstellung und Auswertung von Beweismaterial mit Belegstellen, Zitaten, Kommentaren und Fragen, erstellt von Marco Frauhammer für Ulrich Müller: "Auswertung neues Aktenmaterial Morgan Stanley - Neue Erkenntnisse und neue Fragen", darunter zu den Themen Buchwert, Preisverhandlung, Rolle von Dirk Notheis, Parlamentsvorbehalt, Fairness Opinion Commitee und League Table, versandt an Ulrich Müller am 1. Juni 2012
- Schreiben und Stellungnahme von Dirk Notheis an Ulrich Müller bzgl. "Zeugenaussage vor dem Untersuchungsausschuss" [Ergänzung der Zeugenaussage vom 30. März 2012 vor dem Untersuchungsausschuss], 1. Juni 2012
- Ausarbeitung "Problem aus dem neuen MS Material" (Stand 3. Juni 2012), o.V.
- Material zum Thema "League Tables", v.a. Websitenausdrucke von "mergermarket", Tabelle "European M&A Overview: Top Deals" und Tabelle "European M&A Overview: League Tables of Financial Advisers", versandt von Marco Frauhammer an Ulrich Müller am 4. Juni 2012
- Vermerk von Marco Frauhammer: Auswertung des Schreibens von Dr. Notheis vom 1. Juni 2012 [Synopse des Schreibens von Notheis und Zeugenaussage von Notheis vor dem Untersuchungsausschuss am 20. April 2012], 5. Juni 2012
- Entwurf eines Vermerks von Marco Frauhammer: Umgang mit den von Morgan Stanley neu überlassenen Akten, 6. Juni 2012
- E-Mail von Marco Frauhammer an Ulrich Müller bzgl. Zeugen von Morgan Stanley, 11. Juni 2012
- Eidesstattliche Versicherung von Alain Tchernonog (EDF) vom 14. Februar 2012 für den Untersuchungsausschuss, versandt von Dr. Hanns Christoph Siebold am 8. Juni 2012 (Kopie)
- Vermerk für den Fraktionsvorsitzenden Hauk: Bericht aus dem Untersuchungsausschuss, hier: weitere Zeugenvernehmungen, 11. Juni 2012
- Schreiben von Ulrich Müller an die Obleute des Untersuchungsausschusses bzgl. Einsichtbegehren des Rechnungshofes und der Landesregierung in die von Morgan Stanley dem Untersuchungsausschuss überlassenen Akten, 12. Juni 2012
- Memorandum von Morgan Stanley: "Fairness Opinions und Fairness Committees von Morgan Stanley", versandt von Hanns Christoph Siebold an Ulrich Müller am 19. Juni 2012
- Protokoll der 8. Sitzung des Untersuchungsausschusses EnBW-Deal des Landtags am 22. Juni 2012: Beweisaufnahme: Vernehmung der Zeugen Kai Tschöke, Roman Waleczek und Franz Untersteller (Auszüge)
1,5 cm
Akten
Deutsch
Frauhammer, Marco; Jurist
Waleczek, Roman; Morgan Stanley
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 (Bestand)
- Landtagsabgeordneter; Parlamentarische Arbeit (Gliederung)
- Untersuchungsausschuss "EnBW-Deal" (Vorsitz) (Gliederung)