Bergkappe samt Junges Wildschwein Fundgrube und Zubehör am Widdersberg bei Neustädtel (Schneeberg), Bd. 3
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 487 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 02. B
1837 - 1840
Enthält u.a.: Vorschüsse zum Forttrieb des 4. Gezeugstreckenortes auf dem Bergkappe Flachen zur Anfahrung des Vier Evangelisten Spates sowie zur Niederbringung des Hahnekräher Schachtes bis in die Fürstenstollnteufe.- Proteste von Feldbesitzern gegen die Benutzung der alten Karlsbader Straße am Gleesberg zur Abfuhr der Türkner Pochgänge ins Unterschnorrische Pochwerk und vorgeschlagene Nutzung des Weißhäuptler Weges.- Einigung im Neustädtler Wegestreit.- Ankauf des Unterschnorrischen oder 2. Wolfgang Maßner Pochwerkes von Wolfgang Maßen.- Absinkung eines neuen Tage- und Treibeschachtes auf dem Türkner Flachen.- Vorschlag des Schichtmeisters Graff zur Aufgewältigung des Hahnekräher Stolln für die Zuführung von Zschorlauer Wasser in die untere Wasserversorgung.- Absinkung eines Durchschnittsschachtes bei den Bergkappner Förderschächten vom Tiefen Fürstenstolln auf den Tiefen Markus Semmler Stolln.- Überweisung des Vermögens des Herzog Christian Stolln zu Zschorlau an Bergkappe Fundgrube und Rosenkranz samt Pankratius Fundgrube.- Abwerfung des alten Türkner Tageschachtes.- Bruch im alten Hahnekräher Schacht.
Prov: Bergamt Schneeberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:00 MEZ
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