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Gehalt und Pensionsansprüche (gehört zu Nr. 311)
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NL Montgelas Maximilian Nachlass Montgelas, Maximilian
Nachlass Montgelas, Maximilian >> 5. Persönliche Unterlagen und Unterlagen der Familie >> 5.2. Besitzverhältnisse
1801-1836
enthält u.a.: Enthält: Kurfürstliches Dekret nebst Weisung an die General-Landesdirektion vom 26.6.1801 und deren Reskript vom 3.7.1801 betr. den Gehaltsverzicht von jährlich 8000 Gulden; Offener Brief des Kurfürsten Max IV. Joseph vom 13.6.1803 betr. die Dotation (Schenkung) der 53000 zum Ankauf des Perusaschen Hauses durch Kabinettsorder vom 25.3.1803 geliehenen Gulden, u.a. aufgrund des Verzichts auf die Hälfte der durch die Übernahme des Ministerial-Finanz-Departements "in einem der entscheidensten Augenblicke" zugedachten Besoldungsvermehrung von jährlich 10000 Gulden; Königliches Reskript vom 17.10.1806 über die Auszahlung eines Besoldungsrückstandes von 4427 Gulden 24 Kreuzern aus ehemals zweibrückischen Staatsdiensten (Abschrift); Kabinettsdekret des Herzogs Maximilian Joseph (Rohrbach, 15.3.1797, eigh. Unterschrift) über die Zahlungsmodalitäten der jährlichen Besoldung von 876 Gulden; Hofkammerschreiben vom 6.3.1799 (Graf von Törring) über das gemäß Reskript vom 27.2. als geheimer Staats- und Konferenzminister jährlich zu beziehende Gehalt von 16000 Gulden und 4000 Gulden Tafelgelder; Gehalts- und Finanzverhältnisse Montgelas' (ca. 1811/1812; eigh. korrigierter und wesentlich erweiterter Entwurf, 4 Bl.; Abschrift, 6 Bl.; steht wohl in Zusammenhang mit dem folgenden Schriftstück); Reskript König Maximilians I. Joseph vom 26.2.1812 betr. das dem Gehalt des bayerischen Gesandten in Paris gleichzustellende Gehalt des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten, der Finanzen und des Innern von jährlich 46646 Gulden; Notizzettel mit Zusammenstellung der Ministergehälter und Pensionen vor 1817, nach 1817 und am 1.1.1826; Schreiben Montgelas' an den König vom 1.2.1817 (eigh., 2 Bl.; von anderer Hand: "Cette lettre n'a point été remise"): "Sire! Ma santé quoique meilleure ne me permet pas encore, d'après le conseil des medecins, de sortir de ches moi autrement qu'en voiture pour prendre l'air. [...]"; Königliches Reskript vom 2.2.1817 (eigh. Unterschrift und Gegenzeichnung des Generaldirektors des Finanzministeriums Franz von Krenner) über die Dienstenthebung aus Gesundheitsgründen, die Beibehaltung des Ranges und Charakters als Minister, den Genuss eines lebenslänglichen Gehaltes von 30000 Gulden, das Recht auf Auslandsaufenthalt, die Witwenpension von einem Fünftel seines Gehaltes und die Versorgung jedes Kindes mit wiederum einem Fünftel der Witwenpension; entsprechende Anweisung des Finanzministeriums an die Zentral-Staatskasse (5.2.1817, Abschrift, mit abschriftlicher Anlage des königlichen Reskripts vom 2.2.); Gesuch (Entwurf) vom 4.7.1817 an den König um Ausfertigung einer neuen Majorats-Urkunde (die alte vom 12.12.1809, vgl. oben Nr. 311) bezüglich des definitiv zu bildenden Kron-Majorats Zaitzkofen wegen Änderung in den Bestandteilen der ursprünglichen Majorats-Konstituierung durch Arrondierung; 2 Schreiben an die Grafen von Reigersberg und von Rechberg vom 8.7.1817 (Abschrift) in derselben Angelegenheit; Memorandum "Ansprüche auf die Staats-Pension für die Kinder" (31.3.1836; eigh. Entwurf, 8 Bl.; unterzeichnete Abschrift, 6 Bl., 10 S.)
Enthält auch: Brief eines Max Schond[...] aus Straubing vom 29.4.1807 an Gräfin [Königsfeld] über den Verkauf der Königsfeldischen Güter (Ausf.)
Amtsbücher / Akten
fre
Medium: A = Analoges Archivalie
Maximilian IV. Joseph (Kurfürst von Bayern)
Törring, Graf von
Krenner, Franz von
Reigersberg, Alois Graf von
Rechberg, Alois Graf von
Königsfeld, Gräfin von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
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