Errichtung eines Beethoven-Denkmals auf dem Münsterplatz in Bonn sowie Erwerbung des im Besitz des Professors Anton Schindler in Aachen befindlichen Nachlasses des Komponisten Ludwig van Beethoven und Herausgabe seiner Werke
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I. HA Rep. 89, Nr. 20892
Rep. 89 H XI Gen. Nr. 50
I. HA Rep. 89 Geheimes Zivilkabinett
Geheimes Zivilkabinett >> 09 Kultur und Gesundheitswesen >> 09.02 Wissenschaft und Kunst >> 09.02.04 Kunst >> 09.02.04.06 Bauwerke und Denkmäler >> 09.02.04.06.02 Denkmäler >> 09.02.04.06.02.02 Denkmäler, einzelne Personen
1839 - 1846, 1867, 1871 - 1896, 1904 - 1905
Enthält auch:
- Bewilligung von Unterstützungen an Prof. Dr. Ludwig Nohl für die Bearbeitung und Herausgabe einer Biografie Ludwig van Beethovens, 1867-1876
- Bewerbung des Prof. Dr. Ludwig Nohl um die Stelle eines Vorstehers der musikalischen Abteilung der Königlichen Bibliothek in Berlin, 1878
- Annahme des von Prof. Dr. Ludwig Nohl verfassten Werkes "Mozart nach den Schilderungen seiner Zeitgenossen", 1880
- Annahme des von Prof. Dr. Ludwig Nohl verfassten Werkes "Mosaik für Musikalisch-Gebildete", 1881
- Annahme der von Prof. Dr. Ludwig Nohl verfassten Werke "Richard Wagner's Bedeutung für die nationale Kunst" und "Das moderne Musikdrama", 1884
- Annahme des von Prof. Dr. Ludwig Nohl verfassten Werkes "Die geschichtliche Entwickelung der Kammermusik und ihre Bedeutung für den Musiker", 1885
- Überweisung der in der Königlichen Bibliothek in Berlin aufbewahrten Hörinstrumente Ludwig van Beethovens an den Verein "Beethoven-Haus in Bonn", 1889
- Verleihung des Kronenordens 3. Klasse an den Präsidenten des Vereins "Beethoven-Haus in Bonn" Carl Ebbinghaus in Bonn, 1893
- Verleihung der Rechte einer juristischen Person an den Verein "Beethoven-Haus in Bonn", 1896.
- Bewilligung von Unterstützungen an Prof. Dr. Ludwig Nohl für die Bearbeitung und Herausgabe einer Biografie Ludwig van Beethovens, 1867-1876
- Bewerbung des Prof. Dr. Ludwig Nohl um die Stelle eines Vorstehers der musikalischen Abteilung der Königlichen Bibliothek in Berlin, 1878
- Annahme des von Prof. Dr. Ludwig Nohl verfassten Werkes "Mozart nach den Schilderungen seiner Zeitgenossen", 1880
- Annahme des von Prof. Dr. Ludwig Nohl verfassten Werkes "Mosaik für Musikalisch-Gebildete", 1881
- Annahme der von Prof. Dr. Ludwig Nohl verfassten Werke "Richard Wagner's Bedeutung für die nationale Kunst" und "Das moderne Musikdrama", 1884
- Annahme des von Prof. Dr. Ludwig Nohl verfassten Werkes "Die geschichtliche Entwickelung der Kammermusik und ihre Bedeutung für den Musiker", 1885
- Überweisung der in der Königlichen Bibliothek in Berlin aufbewahrten Hörinstrumente Ludwig van Beethovens an den Verein "Beethoven-Haus in Bonn", 1889
- Verleihung des Kronenordens 3. Klasse an den Präsidenten des Vereins "Beethoven-Haus in Bonn" Carl Ebbinghaus in Bonn, 1893
- Verleihung der Rechte einer juristischen Person an den Verein "Beethoven-Haus in Bonn", 1896.
ohne Foliierung
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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