Reden und Aufsätze von Karl Schiller - Mai 1962 bis Ende Juli 1962
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B Rep. 010 Nr. 8
B Rep. 010 Nr. LAB Rep. 10, Acc. 4253
Registratursignatur: B Rep. 010 Nr. Prof. Schiller - 3
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft >> 01. Senatoren >> 01.02. Karl Schiller (1961 - 1965) >> 01.02.01. Schiller: Öffentliche Auftritte und Publikationen
Jun. - Jul. 1962
Enthält: Mittagsempfang der Bundestagsausschüsse Mittelstand und Finanzen, 20. Juni 1962.- Grußwort auf dem Deutschen Genossenschaftstag, Juni 1962.- Interview mit Der Spiegel, 20. Juni 1962.- Rede beim Richtfest des Sinter-Splittwerks der Firma Betonwerk W. Reber GmbH, 4. Juli 1962.- Geleitwort in der Eleganten Welt, Juli 1962.- Interview mit dem Magazin Wirtschaft und Wissen, August 1962.- "Aktives Interesse der amerikanischen Wirtschaft in Berlin", in: Welt der Arbeit, Juli 1962.- Rede an der Freien Universität Berlin (SPD-Hochschulbund): "Wirtschaftspolitik in der Bewährung", 19. Juli 1962.- "Berliner Wirtschaft 1962", in: Vorwärts, Juli 1962.
Archivale
Band: Bd.02
Schiller, Karl
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
Der Spiegel
Elegante Welt
Kongresse - Deutscher Genossenschaftstag
Vorwärts
Welt der Arbeit
Wirtschaft und Wissen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:03 MEZ
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