Fotoalbum Bayreuther Festspiele 1951
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Slg Bayreuther Festspiele, BayHStA, Slg Bayreuther Festspiele 124
Slg Bayreuther Festspiele Sammlung Bayreuther Festspiele
Sammlung Bayreuther Festspiele >> 4. Fotoalben
1951
Enthält v.a.: Kopien von Richard Wagner-Porträts; Gruppenfotos des Bayreuther Festspielorchesters und des Festspielchores; Bayreuther Harfengruppe; Fotografien der Porträtzeichnungen von Herbert von Karajan, Hans Knappertsbusch, Wilhelm Pitz und Gemälden von Franz Liszt, Cosima Wagner, Richard Wagner und Siegfried Wagner; Villa Wahnfried, Luitpoldplatz, Künstlerkneipe Eule in Bayreuth; Stadtansichten von Bayreuth und der Villa Wahnfried; Premierenfeier Rheingold; Empfang im Hause Wahnfried; Proben- und Generalsprobenszenen; Herbert von Karajan (u.a. im Gespräch, vor dem Festspielhaus und bei Proben ); Wieland Wagner (u.a. mit den Nibelungenknaben aus Rheingold); Wolfgang und Ellen Wagner; Hans Knappertsbusch; Wilhelm Furtwängler; Bernd Aldenhoff (Siegfried) und Paul Hager (Regieassistent) mit dem „Lindwurm; Ludwig Weber, Leonie Rysanek, Günther Treptow, Arnold von Mill, Wilhelm Pitz, Glauco Curiel, Astrid Varnay, Rudolf Kaiser, Hermann Weigert, Martha Mödl, Hermann Uhde, Otto Edelmann, Heinrich Pflanzl, Hans Hopf, Elisabeth Schwarzkopf, Erich Kunz, Gerhard Unger, Friedrich Dalberg, Ira Malaniuk; Regisseur Rudolf Otto Hartmann; Rheingold-Ensemble (Elisabeth Höngen, Paula Brivkalue, Werner Faulhaber, Heinrich Pflanzl, Paul Kuen); Parsifal-Ensemble (Wolfgang Windgassen, Ludwig Weber, George London, Martha Mödl, Hermann Uhde); Bühnen- und Darstellerfotos von Leonie Rysanek, Günther Trieptow, Sigurd Björling, Astrid Varney, Bernd Aldenhoff, Paul Kuen; Eduard Renner (Festspielfotograf)
Sammlung Bayreuther Festspiele
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ