25/2,3 [Nr. 234-235, 247]: Senatsvotum über Gesuch des Johannes Andreas Scholl [MUT 25209 ?, vgl.: Pfeilsticker § 2933], Prokurator des Stifts, an die Universität um Bescheinigung für seine Söhne N. N. wegen Vermächtnis seiner "Base" Ursula Warpeckh geb. Scholl zu Dinkelsbühl. Bescheinigung der Universität. Gesuch der Witwe Brigitta Scholl an die Universität um Fürsprache bei der Stadt Dinkelsbühl zur Gewährung eines Anteils aus obiger Stiftung für ihren Sohn Wolf. (1659).
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25/2,3 [Nr. 234-235, 247]: Senatsvotum über Gesuch des Johannes Andreas Scholl [MUT 25209 ?, vgl.: Pfeilsticker § 2933], Prokurator des Stifts, an die Universität um Bescheinigung für seine Söhne N. N. wegen Vermächtnis seiner "Base" Ursula Warpeckh geb. Scholl zu Dinkelsbühl. Bescheinigung der Universität. Gesuch der Witwe Brigitta Scholl an die Universität um Fürsprache bei der Stadt Dinkelsbühl zur Gewährung eines Anteils aus obiger Stiftung für ihren Sohn Wolf. (1659).
(Neuscheler): 25/2, Nr. 234, 235, 247
UAT 25/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II) >> Intercessionales, Promotoriales (1548-1780) >> Intercessionales, Promotoriales: Fasz. I, Teil 3: Nr. 207-309
1655, 1659
Akte
Scholl, Johann Andreas d.Ä. (1612-1659)
Scholl, Brigitta geb. Schwartz (1616/1617-1686/1693)
Scholl, Johann Andreas d.Ä. (1612-1659)
Intercessionales, Promotoriales: Fasz. I, Teil 3: Nr. 207-309
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
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- Ältere Universitätsregistratur (15.-19. Jh.) (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II) (Bestand)
- Intercessionales, Promotoriales (1548-1780) (Gliederung)
- Intercessionales, Promotoriales: Fasz. I, Teil 3: Nr. 207-309 (Archivale)