Bittgesuch des Grafen Johannes von Montfort an Herzog Wilhelm von Bayern wegen der Bestallung seines Vetters Hugo; Aufgebote der Herzöge Wilhelm und Ludwig von Bayern gegen den Bauernaufruhr und Kriegssteuermandate an die Klöster; Korrespondenzschreiben mit dem König Ludwig von Böhmen und Ungarn, dem Herzog Karl zu Monsterberg und dem Erzherzog Ferdinand von Österreich; Bericht der Stadt Schaffhausen über die Kriegsaktionen des Herzogs Ulrich von Württemberg; Schreiben an den Herrn von Riesenberg und Schwihau wegen Anwerbung böhmischen Fußvolkes u.a.
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Bittgesuch des Grafen Johannes von Montfort an Herzog Wilhelm von Bayern wegen der Bestallung seines Vetters Hugo; Aufgebote der Herzöge Wilhelm und Ludwig von Bayern gegen den Bauernaufruhr und Kriegssteuermandate an die Klöster; Korrespondenzschreiben mit dem König Ludwig von Böhmen und Ungarn, dem Herzog Karl zu Monsterberg und dem Erzherzog Ferdinand von Österreich; Bericht der Stadt Schaffhausen über die Kriegsaktionen des Herzogs Ulrich von Württemberg; Schreiben an den Herrn von Riesenberg und Schwihau wegen Anwerbung böhmischen Fußvolkes u.a.
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 2135
Kriegsakten 68
Zusatzklassifikation: Bauernkriegsakten Tom. Pars I/A
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 37 Acta publica >> 37.10 Bauernkriegsakten
1525
Enthält: Darin: Druckschriften von 1525 (5x) und 1525
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 349 fol.
Äußere Beschreibung: 349 fol.
Bayern: Ludwig X. Herzog von
Bayern: Wilhelm IV. Herzog von
Böhmen: Ludwig König von
Ungarn: Ludwig II. König von
Münsterberg: Herzog Karl zu, Hauptmann zu Böhmen
Montfort: Johannes Graf von
Montfort: Hugo Graf von
Ferdinand I., Kaiser
Riesenberg und Schwihau: Herren von
Württemberg: Ulrich Herzog von
Schaffhausen (Kt. Schaffhausen, CH)
Bauernkrieg
Bestallung
Mandat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:27 MESZ