Korrespondenz Johannes Poethen, Bd. 2
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/43
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 2.0 Korrespondenzen >> 2.1 Korrespondenzen mit Personen
1964 - 1999
Enthält: Briefwechsel mit Johannes Poethen, 87 St., 1964-1999 (unveröffentlichter Text für Abdruck im "Semesterspiegel", 1964; Anfrage Wallmanns für eine Würdigung Thomas Bernhards [im Süddeutschen Rundfunk Stuttgart; J. Poethen war dort verantwortlich für Literatur und kulturelles Leben], 1964; Material für Wallmanns Else Lasker-Schüler Monographie, 1965; Nachricht von einer Kreta-Expedition zusammen mit Margarete Hannsmann, 1967; Gedicht-Manuskript "Solang das Spiel dauert", 1968; zum Lyrikband "Aus der unendlichen Kälte" [Darmstadt: Bläschke, 1970]; Lyrik-Manuskript "Landnahme", 1971; Sonderdruck J. P. Wallmann: "Der Lyriker Johannes Poethen und sein Werk in der deutschen Lyrik der Gegenwart", 1971; Gedichte "Gedanken in herbstlicher Zeit" [Abdruck in: Gedichte 1946-1971. Hamburg: Claassen, 1973]; Grüße von einer Sizilien-Reise gemeinsam mit Ruth Theil, 1973; Einladung zu Poethens 50. Geburtstag, 1978; Gedicht-Manuskript "Ich weiss dass ich weiss" u. a., 1979; Gedicht-Manuskript "Ortsbestimmung", "Vier Jahreszeiten", 1981; Neujahrswünsche; Verlagsanzeige für "Urland Hellas. Reisen in Griechenland" [Weingarten: Drumlin, 1987]; Einladung zu Poethens 60. Geburtstag, 1988; Einladung zum Gartenfest in Poethens Stuttgarter Domizil, 1991; Würdigungen zu Poethens 65. Geburtstag, 1993; Sonderdruck "Was ein Ithaka ist. Die Insel und Odysseus", 1993; Glückwunsch zu Wallmanns 60. Geburtstag, Gutschein für eine Fahrt nach Vrachati/Griechenland, [1999]); Bl. 001-156
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ