Herzog Philip von Braunschweig schlichtet den Streit des Bischofs Erich mit seinen Landständen dahin, dass dem Bischof zwei vom Kapitel, zwei von der Ritterschaft und zwei von der Stadt Osnabrück als Rütz zum Seite stehen sollen, die Dienstgelder nicht erhöht werden, keine Zuschläge geduldet werden u. a. betr. Reddenhafen, Hofgarben, Weltkämpe, übertreibung der Mast, Klageverfahren (?) gegen Adlige, Jurisdiktion der Archidiakonen, Zölle zu Fürstenau und Grönenberg u.a. 2 Original, Dtsch., Pergament, mit Siegeln des Herzogs Philipp, Bischofs Erich (fehlt in einen), Domkapitels, der Ritterschaft (fehlt in demselben) u. der Stadt Osnabrück (fehlt in demselben). Daneben 2 Abschriften auf Papier. Druck OM2 Nr. 24 (Stuve) Datierung: 1525 Nov. 17 (Freitag na Martini) auf S. Gertrudenberg

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Niedersächsisches Landesarchiv
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