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Enthält: "Die historische Entwicklung von Landwirtschaft, Gartenbau und Landschaft im Raum München" (für "Gartenbauwissenschaft 44 (3)", 29.1.1979); "Bauer im Schach" (Konzept, Hohenheim, 12.2.1979); "Probleme des landwirtschaflichen Bodenrechts" (für 15. Arbeitstagung des Verbandes der Europäischen Landwirtschaft, Prats de Mallo, 22.-24.5.1979); "Anmerkungen zur Geschichte des Bayerischen Bauernverbandes" (handschr. Konzept, Herrsching, 29.5.1979); "Die Gartenbau-Literatur" (Konzept, o.O., 1.5.1979); "Vortrag Herrsching, Starnberg, Weilheim" (Konzept, 1979); "Max Schönleutner. Gedenkrede an seinem Grab in Hochmutting am 4. Juli 1979" [vgl. a. Nr. 78]; "175 Jahre Weihenstephan, 1803/1804-1978" [1979] [vgl. a. Nr. 78]; "Bewirtschaftung in Kriegs- und Notzeiten" ("für Handwörterbuch des Agrarrechts, 1979"); "Gedanken rund um einen Freistiftsbrief von 1774" [1979/80]; "Polling-Streicher" (Konzept, Polling, 13.1.1980); "Wittelsbacher, Weilheim" (Konzept, Weilheim, 14.7.1980) sowie Zusammenfassung des Vortrages durch J. Hugendubel (14.7.1980); "Die agrargeschichtlichen und agrarsoziologischen Aussagen Oswald Spenglers. Eine Überprüfung nach rund 60 Jahren" [1980]; "Grüne Internationale" (Konzept, Garmisch, 2.10.1980); Vortrag in Wessobrunn (11.10.1980 und 22.11.1980); "Bauer und Bildung im Wandel der Geschichte" (Konzept, Waldsee, 26.10.1980); "Steirische und bayerische Landwirtschaft 1846" (für Festschrift F. Posch, Graz 1981); "Die Stellung des alpenländischen Bauern im Zentralismus und Föderalismus" (Feldkirch, 27.3.1981); "Röm. Verträge" (Konzept, Fredeburg, 17.3.1981); "Der Bauer in der Geschichte Bayerns" (Konzept, Herrsching, 24.3. [1981]; "Die Ereignisse des Bauernkriegsjahres 1525 im Herzogtum Bayern" (für Festschrift Franz, 1981); "Die geschichtlichen Wurzeln heutiger Agrarprobleme" (handschr. Konzept, Weihenstephan, 26.5.1981); "Die geschichtlichen Grundlagen der alpenländischen Landwirtschaft" (handschr. Konzept, Grainau, 5.6.1981); "Das Bild vom Bauern im Wandel der Zeit" (für Bayerland 1981); "Geschichte der landw. berufsständischen Organisationen" (Konzept, Herrsching, 22.6.1981); "Die geschichtlichen Voraussetzungen der Leistungssteigerung" (Konzept, Herrsching, 19.6.1981); "Ein Olympia für alle Bayern" (für "Bayerland" 1981); "Die Landwirtschaft im Herzogtum Bayern vor 400 Jahren", Vortrag zur 400-Jahr-Feier des Niederneuchinger Troadkastens von 1581 in Grub, 14.9.1981 (mit handschriftlichen Aufzeichnungen Haushofers; mit Einladungsschreiben); Vortrag über Leo Putz in der Stuck-Villa (München, 8.10.1981); "Haupt-Probleme der Berufsvertretung der Landwirtschaft seit 1945" (Konzept, Herrsching, 7.10.1981); "Vindelica Sacra" (Polling, 12.10.1981); "Aus der Agrargeschichte lernen" (Konzept, Herrsching, 19.10.1981); "Der Bauernhof als Funktion der bäuerlichen Arbeit bis zum Beginn der Industrialisierung" (Glentleiten, 24.10.1981); Vortrag in Tutzing (handschr. Konzept, 16.12.1981); "Die Landwirtschaft als Rohstoffproduzent: Historische Entwicklung - Erfolge und Fehlschläge" (Franfkurt, 1981); "Max Dingler" (Konzept, o.O., 4.5.1982); "Historischer Überblick" (Dachverband für Agrarforschung, Frankfurt, 24.5.1982); "Grundsätze bäuerlichen Denkens" (handschr. Konzept, Innsbruck, 9.9.1982); "August Eisele, der Zeichner" ("an O. Schuberth", 25.9.1982); "Über Wilhelm Reittorner" (Konzept, Dießen, 2.10.1982); "Das Problem des Florinus" (für "Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie", 1982); "Die Schlüsseljahre 1968/69 in der Agrarpolitik. Analyse eines Ausgangspunktes"; beigefügt separates Literaturverzeichnis zum Thema (o.J.); "1. Nachtrag zu Haushofer: Traditionen, München 1979" (1982) [vgl. Nr. 85]; "Bewirtschaftung in Kriegs- und Notzeiten" (für "Handwörterbuch des Agrarrechts", o.D.; "Die großen Ereignisse der bayerischen Bauerngeschichte" (handschr. Konzept, Fürstenfeldbruck, 8.3.1983); "Landwirtschaft im Kreuzfeuer" (Konzept, München, 9.6.1983); "Ein Winteridyll" (Weilheim, Weihnachten 1983)
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.