Akten des Landgrafen Philipp: Ausschreiben. Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat, auch dem Amtmann Valentin v. Baumbach und den Amtknechten zu Schmalkalden, dem Vogt zu Friedewald und mit Statthalter, Hofmarschall und Räten zu Kassel, ferner mit Wilhelm v. Grumbach, dem Rentmeister zu Nidda (Reinhard Abel), Reinhard Schenk Hauptmann zu Ziegenhain, dem Statthalter zu Marburg und dem früheren Kanzler Heinrich Lersner, Otto v.d. Malsburg, Johann v. Ratzenberg Amtmann in Sontra, Jost Rau v. Holzhausen Oberamtmann zu Darmstadt. Ausschreiben an die hessische Ritterschaft. Zeitung aus Brüssel (dabei auch einige Gegenakten)
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Akten des Landgrafen Philipp: Ausschreiben. Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat, auch dem Amtmann Valentin v. Baumbach und den Amtknechten zu Schmalkalden, dem Vogt zu Friedewald und mit Statthalter, Hofmarschall und Räten zu Kassel, ferner mit Wilhelm v. Grumbach, dem Rentmeister zu Nidda (Reinhard Abel), Reinhard Schenk Hauptmann zu Ziegenhain, dem Statthalter zu Marburg und dem früheren Kanzler Heinrich Lersner, Otto v.d. Malsburg, Johann v. Ratzenberg Amtmann in Sontra, Jost Rau v. Holzhausen Oberamtmann zu Darmstadt. Ausschreiben an die hessische Ritterschaft. Zeitung aus Brüssel (dabei auch einige Gegenakten)
3, 1285
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.31 Ereignisse von 1557 bis 1563
Januar - Dezember 1560
Enthält: 1560 Januar. Verbot der Annahme fremder Bestallungen
Enthält: Februar, März. Verhinderung des feindlichen Musterplatzes in Herrenbreitungen mit Waffengewalt mit Hilfe der Henneberger. Entsendung des einspännigen Hauptmanns Philipp Kurtz. Zweideutige Stellung des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen. Kundschaft des Landknechts Marx von Homberg
Enthält: Juli. Philipps Bereitwilligkeit, zur Verständigung zwischen Grumbach und dessen Gegnern die Hand zu bieten. Eindringliche Ermahnungen des Landgrafen an Grumbach
Enthält: November, Dezember. Einziehung von Kundschaften über die Reiterbewerbungen des Wilhelm v. Grumbach und Fritz v. Thüngen in Gelnhausen und im Stifte Fulda, Verhinderung eines etwaigen Musterplatzes in Herrenbreitungen. Verwahrung der Festung Ziegenhain und des Schlosses Friedewald. Verbot an den hessischen Adel, sich in feindliche Reiterbestallung zu begeben
Enthält: Februar, März. Verhinderung des feindlichen Musterplatzes in Herrenbreitungen mit Waffengewalt mit Hilfe der Henneberger. Entsendung des einspännigen Hauptmanns Philipp Kurtz. Zweideutige Stellung des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen. Kundschaft des Landknechts Marx von Homberg
Enthält: Juli. Philipps Bereitwilligkeit, zur Verständigung zwischen Grumbach und dessen Gegnern die Hand zu bieten. Eindringliche Ermahnungen des Landgrafen an Grumbach
Enthält: November, Dezember. Einziehung von Kundschaften über die Reiterbewerbungen des Wilhelm v. Grumbach und Fritz v. Thüngen in Gelnhausen und im Stifte Fulda, Verhinderung eines etwaigen Musterplatzes in Herrenbreitungen. Verwahrung der Festung Ziegenhain und des Schlosses Friedewald. Verbot an den hessischen Adel, sich in feindliche Reiterbestallung zu begeben
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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