Akten des Landgrafen Philipp, zum Teil in Gemeinschaft mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen: Abschriften. Notizzettel. Schreiben an Braun Bothmer Hauptmann zu Braunschweig, Dietrich Ber Rittmeister und Kaspar Trott. Instruktionen, Vollmachten, Geleitsbriefe, Vertragsentwürfe. Entwürfe zu Ausschreiben an den Kaiser, an Kurmainz und den Bischof von Würzburg. Protokoll. Schreiben des Oberschultheißen zu Würzburg Georg v. Fronhofen, des Pfarrers zu Neustadt Jakob Ratz, Rudolf Walters Predigers zu Zürich, des Guidus Jannitus. Antwort an diesen. Schreiben an Zürich, Bern, Basel, Schaffhausen und Biel. Instruktion für Balthasar Altieri. Vollmachten. Schreiben Johanns Herrn zu Heideck und der Stadt Rothenburg o.d.T. Briefwechsel mit Maximilian Herrn zu Büren, mit dem kaiserlichen Obersten Hildebrand Freiherrn v. Madrutz und Oberstleutnant Hans Schnabel von Schönstein. Schreiben Johanns v. Falkenberg zu Herstelle und Peters v. Dernbach
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp, zum Teil in Gemeinschaft mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen: Abschriften. Notizzettel. Schreiben an Braun Bothmer Hauptmann zu Braunschweig, Dietrich Ber Rittmeister und Kaspar Trott. Instruktionen, Vollmachten, Geleitsbriefe, Vertragsentwürfe. Entwürfe zu Ausschreiben an den Kaiser, an Kurmainz und den Bischof von Würzburg. Protokoll. Schreiben des Oberschultheißen zu Würzburg Georg v. Fronhofen, des Pfarrers zu Neustadt Jakob Ratz, Rudolf Walters Predigers zu Zürich, des Guidus Jannitus. Antwort an diesen. Schreiben an Zürich, Bern, Basel, Schaffhausen und Biel. Instruktion für Balthasar Altieri. Vollmachten. Schreiben Johanns Herrn zu Heideck und der Stadt Rothenburg o.d.T. Briefwechsel mit Maximilian Herrn zu Büren, mit dem kaiserlichen Obersten Hildebrand Freiherrn v. Madrutz und Oberstleutnant Hans Schnabel von Schönstein. Schreiben Johanns v. Falkenberg zu Herstelle und Peters v. Dernbach
3, 896
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.22 Schmalkaldischer Krieg bis zur Kapitulation von Halle
Juli - November 1546
Enthält: 1546 Juli. Öffentliche Rechtfertigung wegen des Vorwurfs des Ungehorsams gegen den Kaiser. Kursächsisch-hessische Ausschreiben aus Ichtershausen an die Landstände von Schlesien, Mähren, Lausitz und Böhmen, sowie an die Eidgenossen: Aufforderung, sich gegen die verbündeten Fürsten nicht feindlich gebrauchen zu lassen. - Besetzung der hessischen Kriegsämter. - Nachsendung des Kriegsvolks des Grafen Christoph v. Oldenburg und Tidos von Inn- und Knyphausen. - Hilfegesuch bei Frankreich und England
Enthält: Juli - Oktober. Verhandlungen mit Herzog Moritz von Sachsen, Kurpfalz und Kurbrandenburg über deren Neutralität oder Teilnahme am Kriege
Enthält: Versuche, zwischen den Schmalkaldern und dem Kaiser zu vermitteln
Enthält: August. Kursächsisch-hessische sowie der Kriegsräte Vereinbarungen und Beratungen wegen der Etats der Regimenter, wegen der Marschordnung, des Proviants, einer Gesandtschaft an Augsburg, der Schrift des Papstes an die dreizehn Orte, Verwahrung des Kaisers. Vertrag zwischen Kurfürst Johann Friedrich und Landgraf Philipp über die Teilung der Geschäfte der Oberhauptleute. (Nicht vollzogenes Mundum im Samtarchive II 238, 39.) Die Verordneten zu der Rechnung. Profossenordnung. Berechnung der beiderseitigen Truppenstärke. - Werbung an Augsburg durch den Augsburger Bürgermeister Jakob Herbrot wegen Bürgschaftsübernahme für das in Lyon liegende französische Geld. - Besetzung von Rain durch die Verbündeten. Abkommen mit dem Inhaber Konrad v. Bemmelberg. Verwahrung an den Kaiser und die Bischöfe. - Feldzugspläne. - Ausschreiben der Verbündeten wegen der Absichten des Papstes die Evangelischen auszurotten (angeblicher Plan, die Brunnen zu vergiften). - Erledigung des von den Verbündeten gefangenen Onuphrius Freiherrn zu Schwarzenberg
Enthält: September. Achtserklärung des Kaisers gegen Kurfürst Johann Friedrich und Landgraf Philipp, 'declaration wider herzog Johan Fridrichen churfursten von Sachsen und landgraf Philipsen von Hessen'
Enthält: Sachsens und Hessens Absagebrief darauf und Verantwortungsschrift. Balthasar Altieris Werbung bei der Herrschaft Venedig im Auftrage der Verbündeten. Ermahnungen und Ratschläge, dem Landgrafen durch die Pfarrer Jakob Ratz in Neustadt und Rudolf Walther in Zürich erteilt. Letzterer übersendet seine fünf Predigten vom Antichrist. Plan des Jannitus, die Feinde nach Italien abzuziehen. Unternehmung zu Wasser gegen die Niederlande durch Hans Bünsing zu Itzehoe, Christian von Bremen, Klaus und Hans Bulick zu Bremen
Enthält: September - November. Weitere Verhandlungen der Verbündeten mit den Eidgenossen wegen Hilfeleistung gegen den Kaiser. Sendung Hartmanns v. Hallwyl in das Lager
Enthält: Oktober. Schließung eines Passes. Die Stadt Rothenburg o.d. Tauber. Vollmacht für Gert Gogreve, Wendel v. Gerau, Christoph Strebe und Simon Heft zur Niederwerfung von Gegnern
Enthält: September, Oktober. Verhandlungen mit Maximilian v. Büren und den Offizieren des kaiserlichen Lagers wegen des Austausches von Gefangenen. Beschwerde wegen Behandlung des gefangenen Kriegsvolks, welches in Neuburg gelegen hatte. - Rechtfertigung Johanns v. Falkenberg wegen seines Eintritts in kaiserliche Kriegsdienste
Enthält: November. Peter v. Dernbach über die Reinheit der Lehre und die Unmöglichkeit, sie durch das Schwert entscheiden zu lassen. - Abrechnung mit Herzog Franz von Braunschweig (Rest von 2173 Gulden 5 Batzen)
Enthält: Juli - Oktober. Verhandlungen mit Herzog Moritz von Sachsen, Kurpfalz und Kurbrandenburg über deren Neutralität oder Teilnahme am Kriege
Enthält: Versuche, zwischen den Schmalkaldern und dem Kaiser zu vermitteln
Enthält: August. Kursächsisch-hessische sowie der Kriegsräte Vereinbarungen und Beratungen wegen der Etats der Regimenter, wegen der Marschordnung, des Proviants, einer Gesandtschaft an Augsburg, der Schrift des Papstes an die dreizehn Orte, Verwahrung des Kaisers. Vertrag zwischen Kurfürst Johann Friedrich und Landgraf Philipp über die Teilung der Geschäfte der Oberhauptleute. (Nicht vollzogenes Mundum im Samtarchive II 238, 39.) Die Verordneten zu der Rechnung. Profossenordnung. Berechnung der beiderseitigen Truppenstärke. - Werbung an Augsburg durch den Augsburger Bürgermeister Jakob Herbrot wegen Bürgschaftsübernahme für das in Lyon liegende französische Geld. - Besetzung von Rain durch die Verbündeten. Abkommen mit dem Inhaber Konrad v. Bemmelberg. Verwahrung an den Kaiser und die Bischöfe. - Feldzugspläne. - Ausschreiben der Verbündeten wegen der Absichten des Papstes die Evangelischen auszurotten (angeblicher Plan, die Brunnen zu vergiften). - Erledigung des von den Verbündeten gefangenen Onuphrius Freiherrn zu Schwarzenberg
Enthält: September. Achtserklärung des Kaisers gegen Kurfürst Johann Friedrich und Landgraf Philipp, 'declaration wider herzog Johan Fridrichen churfursten von Sachsen und landgraf Philipsen von Hessen'
Enthält: Sachsens und Hessens Absagebrief darauf und Verantwortungsschrift. Balthasar Altieris Werbung bei der Herrschaft Venedig im Auftrage der Verbündeten. Ermahnungen und Ratschläge, dem Landgrafen durch die Pfarrer Jakob Ratz in Neustadt und Rudolf Walther in Zürich erteilt. Letzterer übersendet seine fünf Predigten vom Antichrist. Plan des Jannitus, die Feinde nach Italien abzuziehen. Unternehmung zu Wasser gegen die Niederlande durch Hans Bünsing zu Itzehoe, Christian von Bremen, Klaus und Hans Bulick zu Bremen
Enthält: September - November. Weitere Verhandlungen der Verbündeten mit den Eidgenossen wegen Hilfeleistung gegen den Kaiser. Sendung Hartmanns v. Hallwyl in das Lager
Enthält: Oktober. Schließung eines Passes. Die Stadt Rothenburg o.d. Tauber. Vollmacht für Gert Gogreve, Wendel v. Gerau, Christoph Strebe und Simon Heft zur Niederwerfung von Gegnern
Enthält: September, Oktober. Verhandlungen mit Maximilian v. Büren und den Offizieren des kaiserlichen Lagers wegen des Austausches von Gefangenen. Beschwerde wegen Behandlung des gefangenen Kriegsvolks, welches in Neuburg gelegen hatte. - Rechtfertigung Johanns v. Falkenberg wegen seines Eintritts in kaiserliche Kriegsdienste
Enthält: November. Peter v. Dernbach über die Reinheit der Lehre und die Unmöglichkeit, sie durch das Schwert entscheiden zu lassen. - Abrechnung mit Herzog Franz von Braunschweig (Rest von 2173 Gulden 5 Batzen)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 2 Allgemeine Abteilung (Gliederung)
- 2.22 Schmalkaldischer Krieg bis zur Kapitulation von Halle (Gliederung)