Vorträge und Reden 1980-1981
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NL 247 / 2
NL 247: Mathy, Helmut
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1980 - 1981
Enthält: Der Napoleonskult im rheinland-pfälzischen Raum (Volksbildungswerke Dienheim u.a., 15. Januar 1980 [u.ö.]). - Kurmainz und das Reich - Idee und Wirklichkeit des Erzkanzleramts in der Neuzeit (vor dem Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg am 23. Januar 1980). - Separatismus in Rheinhessen und in der Pfalz nach dem ersten Weltkrieg. Historische Tatsachen und politische Wertungen (RC-Mainz.Churmeyntz, 27. Mai 1980. Kurzfassung). - Historisch-politische Analyse des Napoleonkultes in Rheinhessen und der Pfalz (Verein für Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande, 1. Juni 1980). - Grußwort zum 75jährigen Jubiläum des Historischen Vereins Ingelheim (in Ingelheim, 3. November 1980). - Zehn Jahre Mainzer Rathaus (RC Mainz-Churmeyntz, 1981). - Die politischen und geistesgeschichtlichen Grundlagen der Rheinromantik (Volksbildungswerk Guntersblum, 8. April 1981). - Mit den Augen des Anderen sehen. Ansprache anlässlich des Präsidenten-Wechsels beim Rotary Club Mainz-Churmeyntz am 16. Juni 1981 auf Hofgut Westerhaus bei Ingelheim. - Der Mittelrhein im Zeitalter der Französischen Revolution und der napoleonischen Herrschaft (anlässlich des Hansen-Festes in St. Goar auf der Burg Rheinfels, 31. Juli 1981). - Schulpolitik, Erziehungsziele und Lehrerbildung in Deutschland von der Revolution 1848 bis zum Ende der Weimarer Republik (anlässlich der Jubiläums-Feier 150 Jahre Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss, 14. September 1981). - Mainz: Heimatgeschichte gestern, heute - und morgen? (Jubiläums-Tagung des Vereins für Heimatkunde für Stadt und Kreis Bad Kreuznach e.V., 24. Oktober 1981). - Vom Untertan zum Staatsbürger. Person, Programm und Wirkung des Freiherrn vom Stein. Fest-Ansprache in der Feierstunde aus Anlass des Gedenkens an den 150. Todestag des Freiherrn vom Stein (im Festsaal der Staatskanzlei, 26. Oktober 1981). - Festansprache zum 75jährigen Jubiläum des Altertumsvereins für Alzey und Umgebung (in Alzey, 30. Oktober 1981). - Das Hambacher Fest und die Rolle der Frau im neunzehnten Jahrhundert (vor dem Deutschen Frauenring, Ortsring Speyer am 21. November 1981). - Eine Frau in der Mainzer Republik: Caroline Böhmer und ihr Mentor [Georg] Forster (7. Dezember 1981). - Georg Forster oder [der Schritt] von der geistigen Aufklärung zur konkreten Revolution. - Vortragsmaterial zur Französischen Revolution und zu Georg Forster.
Akten und Einzelstücke
Böhmer, Caroline
Forster, Georg
Mathy, Helmut
Napoléon
Stein, Heinrich Friedrich Karl
Alzey
Aschaffenburg
Bad Kreuznach
Dienheim
Guntersblum
Hambach
Ingelheim
Mainz
Pfalz
Rheinfels
Rheinhessen
Rheinlande
Sankt Goar
Speyer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ