Bürgerrechtsaufnahme (Attestate, Geburtsbriefe), Bürgerrechtsverzichte
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C 25/35.1
C 25 Ortsarchiv Derendingen
C 25 Ortsarchiv Derendingen >> I. Teil >> Verfassung und Verwaltung >> Gemeinde >> Verwaltung >> Gemeindeangehörige
1798-1830
Enthält u.a.:
- Auswanderung der Familien Christof Friesch, Johannes Buck, Johannes Metz, Gottlieb Kümmerle, Christian Ott, Johann Martin Lauer, Johann Friedrich Vogt und Johann Georg Buck nach Poldonien in Südrußland, 1804
- Enthält:
- Johann Georg Vetter, Leinenweber, 1798
- Johann Jakob Lauer, 1799
- Christina Mezger, 1801- Johann Georg Sigmund, Strumpfstricker, 1801
- Barbara Nagel, 1802
- Friedrich Rauscher aus Immenhausen, 1805
- Johannes Buck, ledig, 1806
- Christina Braun aus Kilchberg, 1807
- Georg Braun aus Kilchberg, 1807
- Johann Friedrich Lauer, 1809
- Anna Maria Digel aus Betzingen OA Reutlingen, 1809
- Johann Martin Schelling aus Dußlingen, 1810
- Johann Jakob Eisenhardt aus Eningen OA Böblingen, 1810
- Katharina Haug aus Weilheim, 1810
- Conrad Settenhofer, Zimmermann aus Kusterdingen, 1810
- Maria Agnes Reiff, 1811
- Maria Anna Küsterle aus Schwarzach, 1811
- Johann Jakob Mayer aus Sickenhausen, 1811
- Anna Maria Schettler aus Wankheim, 1811
- Katharina Barbara Koch, 1812
- Jakob Lauer aus Weilheim, 1813
- Maria Margaretha Reinhardt aus Gomaringen, 1813
- Barbara Koch aus Mittelstadt OA Urach, 1813
- Maria Barbara Fein, 1813
- Maria Elisabeth Mozer, 1814
- Michael Lauer, 1814
- Elisabeth Mozer, 1814
- Johann Christian Fröscher aus Weiler OA Schorndorf, 1815
- Louise Dorothea Kauter aus Zaisersweiler OA Maulbronn, 1815
- Christina Bürker aus Weilheim, 1816
- Johann Friedrich Leipold aus Plieningen OA Stuttgart, 1817
- Anna Maria Haas aus Weilheim, 1817
- (Jg.) Johannes Franck aus Lustnau, 1818
- Johann Jakob Manz, Bierbrauer aus Forchtenberg, 1819
- Philipp Zipperer aus Weilheim, 1819
- Auswanderung der Familien Christof Friesch, Johannes Buck, Johannes Metz, Gottlieb Kümmerle, Christian Ott, Johann Martin Lauer, Johann Friedrich Vogt und Johann Georg Buck nach Poldonien in Südrußland, 1804
- Enthält:
- Johann Georg Vetter, Leinenweber, 1798
- Johann Jakob Lauer, 1799
- Christina Mezger, 1801- Johann Georg Sigmund, Strumpfstricker, 1801
- Barbara Nagel, 1802
- Friedrich Rauscher aus Immenhausen, 1805
- Johannes Buck, ledig, 1806
- Christina Braun aus Kilchberg, 1807
- Georg Braun aus Kilchberg, 1807
- Johann Friedrich Lauer, 1809
- Anna Maria Digel aus Betzingen OA Reutlingen, 1809
- Johann Martin Schelling aus Dußlingen, 1810
- Johann Jakob Eisenhardt aus Eningen OA Böblingen, 1810
- Katharina Haug aus Weilheim, 1810
- Conrad Settenhofer, Zimmermann aus Kusterdingen, 1810
- Maria Agnes Reiff, 1811
- Maria Anna Küsterle aus Schwarzach, 1811
- Johann Jakob Mayer aus Sickenhausen, 1811
- Anna Maria Schettler aus Wankheim, 1811
- Katharina Barbara Koch, 1812
- Jakob Lauer aus Weilheim, 1813
- Maria Margaretha Reinhardt aus Gomaringen, 1813
- Barbara Koch aus Mittelstadt OA Urach, 1813
- Maria Barbara Fein, 1813
- Maria Elisabeth Mozer, 1814
- Michael Lauer, 1814
- Elisabeth Mozer, 1814
- Johann Christian Fröscher aus Weiler OA Schorndorf, 1815
- Louise Dorothea Kauter aus Zaisersweiler OA Maulbronn, 1815
- Christina Bürker aus Weilheim, 1816
- Johann Friedrich Leipold aus Plieningen OA Stuttgart, 1817
- Anna Maria Haas aus Weilheim, 1817
- (Jg.) Johannes Franck aus Lustnau, 1818
- Johann Jakob Manz, Bierbrauer aus Forchtenberg, 1819
- Philipp Zipperer aus Weilheim, 1819
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ