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AA 0633 Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633)
Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633) >> 4. Korrespondenzen >> 4.3. Korrespondenz zwischen dem Domänendirektor in Aachen und den Empfängern der einzelnen Domänenbüros >> 4.3.15. Korrespondenz der Empfänger des Einregistrierungs- und Domänenbüros Kleve mit dem Domänendirektor in Aachen
1806 - 1813
Enthaeltvermerke: Erbschaftsangelegenheiten; Pachtangelegenheiten; Erhöhung des Deiches von Zyfflich; Einziehung von Strafgeldern von Deserteuren und Refraktären (mit Übersicht über,ihre Besitzungen bzw. die ihrer Eltern); Kaution des Empfängers Richard; Entdeckung verheimlichter Domänengüter; Güter der Senatorien Montpellier, Poitiers Agen; Güter der Ehrenlegion; Bemerkungen zu der Übersicht über die Ackergüter 1806; Hypothekenangelegenheiten; Versetzung des Supernumerars Herck von Aachen nach Kleve; Holzschläge; Versetzung des Supernumerars Gossin in das Domänenbüro Fulda als Inspecteur de l'Enregistrement, Commissaire délégué zur Durchführung des napoleonischen Dekrets vom 4. August 1807; Erneuerung der Pachten (mit Verzichterklärungen alter Pächter); Steuerangelegenheiten; Reklamation von Stiftungsgütern durch die Kirchmeister von Hülm; Verwendung der Gebäude der Kapuziner in Kleve; Gehalt des Herrn Ferdinands als Garde general des oseraies des Arrondissements Kleve; Reparaturen am Schloß Kleve; Zustand des Parks von Kleve und des Badehauses 1808; Güter der Amortisationskasse; Pension für den Exvikar Schmitz aus Kleve; Kanonikerhäuser in Kranenburg; Reparaturen an den Deichen von Salmorth; Abschätzung des Mietwertes des Schlosses Kleve; Pächter der Rheinpassagen von Griethausen bis Elten, Nikolaus, später Johann Liebeton; Gütererwerbungen durch Jacques Tops aus St. Trond; Erwerb des Klosters Neukloster durch Sinsteden; Leibgewinngüter; Weidenanpflanzungen auf der Insel Salmorth; Reklamation eines Kapitals durch die Kirchmeister von Kessel; Reklamation von Ländereien durch die Kirchmeister von Hassum; Verkauf von Gemeindegütern; Dotationsgüter des Fürsten von Wagram
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.