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Sammlung des Johann Heinrich Rümelin von Lebensdaten historisch bedeutender Männer, v.a. Gelehrter, in Württemberg
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Enthält: Liste von Leichpredigten 1781, Anfangsbuchstaben A bis N: Name des Verstorbenen / Verfasser und andere bibliographische Angaben zur Leichpredigt;
biographische Nachrichtensammlung zu bedeutenden Männern der württembergischen Geschichte, aus verschiedenen Quellen, S. 112b bis 510 = Nachnamen Dulcis bis Zwingger, mit zahlreichen beigelegten Nachträgen;
Verzeichnis eigener Schriften des Präzeptors in Schorndorf Johann Sigmund Wishack [1679-1751];
Bleistiftzeichnungen: Wappen der Familien Rummel, Ruhmel, Rumlengen; Grabplatte des Kaspar Rumelin / Rümelin 1517, o.O.;
beigelegte Drucke: Wöchentliche Gelehrte Neuigkeiten, Tübingen (Johann Georg Cotta), vom 31. Mai und 7. Juni 1737 (zusammen S. 337-368); Nachrufe des Prorektors der Universität Tübingen auf Johann Christoph Glöckler 1768 und Ferdinand Christoph Öttinger 1772; Rothenburgische [=Rottenburger] gelehrte Intelligenzblätter vom 7. Nov. 1774: u.a. Nachruf auf den Professor in Sankt Petersburg Samuel Gottlieb Gmelin.
STB
1 Bü
Archivale
Cotta; Johann Georg, A
Glöckler; Johann Christoph, Professor an der Universität Tübingen
Gmelin; Samuel Gottlieb, Professor in St. Petersburg
Öttinger; Ferdinand Christoph, Professor in Tübingen, A
Ruhmel, Familie
Rümelin; Johann Heinrich, A
Rümelin; Kaspar (1517)
Rumlengen; Familie
Rummel; Familie
Wishack; Johann Sigmund, Präzeptor in Schorndorf, A
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.