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Reichsbruderratsitzungen
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 704 Fasc. 2
704 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung Präsidium der Deutschen Evangelischen Kirche
1935 - 1937
Enthält: Reichsbruderrat-Sitzung am 8.11.1935 (in Berlin), Anträge (2 Ex.), 8.11.1935; Reichsbruderrat-Sitzung am 15.11.1935 in Berlin, Anwesenheitsliste, Anträge, 15.11.1935; Reichsbruderrat-Sitzung am 29.11.1935 in Berlin, Anwesenheitsliste, Anträge, 29.11.1935 - 30.11.1935; Reichsbruderrat-Sitzung am 3.1.1936 in Berlin, Anwesenheitsliste, Beschluss, Die Rechtmäßigkeit des Beschlusses des Reichsbruderrates vom 3. Januar 1936 - Ein vorläufiges Gutachten (mit Beischreiben an Präses Koch vom 6.1.1936, Ergänzung vom 15.1.1936), 3.1.1936 - 15.1.1936; Reichsbruderrat-Sitzung am 12.3.1936, Niederschrift der Sitzung (mit handschriftlicher Fassung), Mitgliederliste des Reichsbruderrats (2 Ex.), Anträge, 12.3.1936; Reichsbruderrat-Sitzung am 13.5.1936 in Frankfurt/Main, Einladung (6.5.1936) mit diversen Antwortschreiben (8. - 12.5.1936), Niederschrift der Sitzung (mit handschriftlicher Fassung), 6.5.1936 - 13.5.1936; Reichsbruderrat-Sitzung am 28.5.1936 in Berlin, Einladung (23.5.1936) mit diversen Antwortschreiben (25. - 27.5.1936), Anwesenheitsliste, Niederschrift der Sitzung, 23.5.1936 - 28.5.1936; Korrespondenz I, u. a. Vorläufige Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche (gez. Müller) an Präses Koch betr. Vorwürfe gegen den Centralvorstand der Gustav Adolf-Stiftung, 26.5.1936, Bruderrat der Bekennenden Kirche Kurhessen-Waldeck (gez. Heppe) an Präses Koch betr. Synodalbeiträge, 5.6.1936, Landesbruderrat der Bekennenden Kirche Nassau-Hessen (gez. Rumpf, Fresenius) an Reichsbruderrat vom 7.7.1936 (Anlage betr. Fall Buttersack) mit Beischreiben der Vorläufigen Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche an Präses Koch, 13.7.1936, 26.5.1936 - 13.7.1936; Reichsbruderrat-Sitzungen am 30.7.1936 in Kassel und am 3.8.1936 in Berlin, Einladung für Kassel (20.7.1936) mit diversen Antwortschreiben (21.7.1936 - 30.7.1936), Manuskript der telegrafischen Einladung für Berlin (30.7.1936) mit diversen Antwortschreiben (1. - 4.8.1936), Anwesenheitslisten Kassel und Berlin, Niederschrift der Sitzung vom 30.7. und 3.8.1936 (als Anlage die Stuttgarter Entschließung vom 29.7.1936), Anträge, 20.7.1936 - 4.8.1936; Korrespondenz II, u.a. Vorläufige Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche (gez. Müller) an Präses Koch betr. Ordnungsausschuss (Wahl der Mitglieder in der Reichsbruderrat-Sitzung vom 13.5.1936 in Frankfurt/Main), 4.8.1936, M. Gauger (Rat der Evang. - Luth. Kirche Deutschlands) an Präses Koch betr. Spannungen zwischen Lutherrat und Dahlemer Richtung (Reichsbruderrat-Sitzungen vom 30.7.1936 und vom 3.8.1936), 8.8.1936, Martin Niemöller an Präses Koch betr. Wort des Reichsbruderrates an die Gemeinden, 26.8.1936 und 2.9.1936, Pfr. i.R. Ernst Althausen an Reichsbruderrat z. Hd. Martin Niemöller betr. Kirchenwahl, 20.2.1937, 30.7.1936 - 18.6.1937; Reichsbruderrat-Sitzung am 29.10.1936 in Potsdam, Entwurf zu einer Vorlage der Vorläufigen Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche an den Reichsbruderrat betr. Bußtag 1936 mit Beischreiben der Vorläufigen Leitung an die Mitglieder des Reichsbruderrates (16.10.1936), Einladung (17. bzw. 21.10.1936) mit diversen Antwortschreiben (22. - 27.10.1936), Anwesenheitsliste, 16.10.1936 - 29.10.1936; Reichsbruderrat-Sitzung am 3.3.1937 in Berlin-Dahlem, Vorläufige Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche (gez. Forck) an Präses Koch vom 22.2.1937 betr. Bitte um Einberufung einer Reichsbruderrat-Sitzung, Einladung (24.2.1937) mit diversen Antwortschreiben (27. - 28.2.1936), Anwesenheitsliste, Niederschrift der Sitzung, Anträge, Middendorff an Lücking betr. Sitzung vom 3.3.1937 und Lage in der Bekennenden Kirche, 5.3.1937, 22.2.1937 - 5.3.1937; Reichsbruderrat-Sitzung am 9.3.1937 in Berlin-Lichterfelde, Einladung (4.3.1937), Anwesenheitsliste, Niederschrift der Sitzung, Wort des Reichsbruderrates an die Gemeinden (mit Durchschlagex. des Entwurfs), Antrag Asmussen (mit handschriftlichem Entwurf), Präses Koch an Hesse vom 11.3.1937 betr. Hesses Vorbehalt bzgl. der Niederschrift der Reichsbruderrat-Sitzung vom 3.3.1937 und Antwortschreiben vom 13.3.1937, 4.3.1937 - 13.3.1937; Diverse Schreiben bzgl. Reichsbruderrat-Sitzung am 23.06.1937 (?), 23.06. - 25.06.1937; Vorlage eines Entwurfs für die Geschäftsordnung der Bekenntnissynode an den Reichsbruderrat, o.D.; An die evangelische Christenheit und an die Obrigkeit in Deutschland (3 Ex., eines davon korrigiert und mitUnterschriften), o.D.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.