Konrad von Pfahlheim (Pfahlheim (Pfalhein) verkauft an das Kapitel die Vogtei, mehrere Güter und den Kirchensatz zu Bernsbach (Bernspach) nebst Höfen, Gütern und Gülten zu Erpfental, Haselbach, dem Hof Farenbach zu Lippach für 200 Gulden, Güter, die sein Erbteil bilden und die zum Teil ellwangische Lehen sind.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 389 U 2289
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 389 Ellwangen: 'Auslesebestand'
Ellwangen: 'Auslesebestand' >> Kapitel >> Rechte und Besitz
1465 November 22 (uff frytag vor sant Katherine der hailigen junckfrawen und mertrerin tag)
Urkunden
Schaden: Die Urkunde ist durch einen Riss von oben bis unten in 2 Teile geteilt.
Siegler: Konrad von Pfahlheim (Conratt von Pfalhein); Sigmund von Alfingen von Hohenalfingen (Ahelfingen von Hohenahelfingen), Bruder des Konrad von Pfahlheim (Conratt von Pfalhein); Hans von Alfingen von Hohenalfingen, Bruder des Konrad von Pfahlheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegler: Konrad von Pfahlheim (Conratt von Pfalhein); Sigmund von Alfingen von Hohenalfingen (Ahelfingen von Hohenahelfingen), Bruder des Konrad von Pfahlheim (Conratt von Pfalhein); Hans von Alfingen von Hohenalfingen, Bruder des Konrad von Pfahlheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ
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