Hoops, Johannes * 1865
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UAT 131/ (Alte) Philosophische Fakultät, Dekanatsakten (IV)
(Alte) Philosophische Fakultät, Dekanatsakten (IV) >> 2. Dekanatsakten >> 2.1. Dekanatsakten, Serienakten 1851-1918 >> Dekantsjahr 1892/93 >> Dekanatsakten 1892/93
1892-1896
Enthält: UAT 131/42a, 182: Lektor für engl. Sprache 1892.
UAT 131/44a, 139; 144; 174: ao. Prof. 1895.
UAT 131/45a, 57; 58; 61a, 66; 72; 76; 91: Habilitationsgesuch für Anglistik 1895.
UAT 131/45a, 189; 191; 201; 203: Ruf als ao. Prof nach Heidelberg 1896.
UAT 131/45a, 201; 203; 207; 208: Nachfolge (Flügel) 1896.
UAT 131/46a, 5-8; 17; 36; 45; 48: Nachfolge (Flügel) 1896.
UAT 131/44a, 139; 144; 174: ao. Prof. 1895.
UAT 131/45a, 57; 58; 61a, 66; 72; 76; 91: Habilitationsgesuch für Anglistik 1895.
UAT 131/45a, 189; 191; 201; 203: Ruf als ao. Prof nach Heidelberg 1896.
UAT 131/45a, 201; 203; 207; 208: Nachfolge (Flügel) 1896.
UAT 131/46a, 5-8; 17; 36; 45; 48: Nachfolge (Flügel) 1896.
Akte
Nachname: Hoops
Vorname: Johannes
Geburtsdatum: 1865
Todesdatum: 1949
Dr. phil., 1892 Lektor, 1894 tit. ao. Prof., 1895 PDoz. für englische Sprache (Vorgänger: Georg Schuler, Nachfolger: Ewald Flügel (nicht angetreten).) in Tübingen. 1896 ao., 1902-1934 o. Prof. in Heidelberg, dort 1920/21 und 1945 Rektor.
Hoops, Johannes (1865-1949)
Dekanatsakten 1892/93
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- C Fakultäten (Tektonik)
- Cf Philosophische Fakultät(en) (Tektonik)
- Cf 1 (Alte) Philosophische Fakultät (1477-1969) (Tektonik)
- (Alte) Philosophische Fakultät, Dekanatsakten (IV) (Bestand)
- 2. Dekanatsakten (Gliederung)
- 2.1. Dekanatsakten, Serienakten 1851-1918 (Gliederung)
- Dekantsjahr 1892/93 (Gliederung)
- Dekanatsakten 1892/93 (Archivale)