Melchior [Wunder], Abt zu Hailsbronn, und Ursula [Muffel], Äbtissin zu St. Klara zu Nurmberg, Plato Rued Syndikus, Bangraz Bernhart, Schaffer, Ednres Muffel treffen auf Grund eines vorgenommenen Augenscheins und der Aussagen des Hansen Gozen von Puchelberg, Fritzen Dietrich zu Brunn, Conzen Pezolten zu Betzmansdorff, Sixten Mairn zu Trocken-Höfsteeth [Trachenhöfstatt], Wolf Hoffmann zu Dechendorff, Hansen Götzen von Seuckendorff, Georgen Mairn zu Triebendorf eine Vereinbarung über den zwischen den Gemeinden Weissenbronn und Triebendorff strittigen Viehtrieb. - Siegler: der Abt zu Heilsbronn und die Äbtissin zu St. Klara.
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Melchior [Wunder], Abt zu Hailsbronn, und Ursula [Muffel], Äbtissin zu St. Klara zu Nurmberg, Plato Rued Syndikus, Bangraz Bernhart, Schaffer, Ednres Muffel treffen auf Grund eines vorgenommenen Augenscheins und der Aussagen des Hansen Gozen von Puchelberg, Fritzen Dietrich zu Brunn, Conzen Pezolten zu Betzmansdorff, Sixten Mairn zu Trocken-Höfsteeth [Trachenhöfstatt], Wolf Hoffmann zu Dechendorff, Hansen Götzen von Seuckendorff, Georgen Mairn zu Triebendorf eine Vereinbarung über den zwischen den Gemeinden Weissenbronn und Triebendorff strittigen Viehtrieb. - Siegler: der Abt zu Heilsbronn und die Äbtissin zu St. Klara.
StAN Rst. Nürnberg, Klarenamt, Kloster St. Klara, Urkunden 305
5.3 a Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster St. Klara, Urkunden
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1564 Mai 25
Ausf., Perg.; die beiden Siegel hängen an.
Urkunden
deutsch
Originaldatierung: geben am tag Urbani ao 1564.
Wunder, Melchior (Abt des Klosters Heilsbronn)
Muffel, Ursula (Äbtissin zu St. Klara N)
Rüd, Platus
Bernhard, Pankraz
Muffel, Endres
Goz, Johann
Dietrich, Friedrich
Petzold, Kunz
Mair, Sixt
Hoffmann, Wolf
Götz, Johann
Mair, Georg
Heilsbronn (Lkr. Ansbach), Kloster
Büchelberg (Gde. Gunzenhausen, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Brunn (Gde. Windsbach, Lkr. Ansbach)
Betzmannsdorf (Gde. Heilsbronn, Lkr. Ansbach)
Trachenhöfstatt (Gde. Heilsbronn, Lkr. Ansbach)
Dechendorf (Gde. Rohr, Lkr. Roth)
Seukendorf (Lkr. Fürth)
Triebendorf (Gde. Heilsbronn, Lkr. Ansbach)
Weißenbronn (Gde. Heilsbronn, Lkr. Ansbach)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:49 MESZ
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