Fahr- und Fachschule für das Fuhrgewerbe / Reit- und Fahrclub
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Magistratsakten (1868-1930), S 1409
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Schulwesen >> Israelitisches Schulwesen; Privat-, Berufs-, Hilfs-, Fach- und Sonderschulen, Kindergärten usw. >> Sonder-, Hilfsschulen; andere Schulen und Institute
1908 - 1930
Enthält u.a.: Foto der Rennbahn der Daimler-Motorengesellschaft in Untertürkheim; Denkschrift über die Gründung einer Fahr- und Fachschule für das Fuhrgewerbe; Satzungen, Bestimmungen für die Fahrschule, Lehrplan des Frankfurter Fahrschulvereins, 1908; Jahresberichte der Frankfurter Fahr- und Fachschule (auch Briefkopf); Broschüre "Der Pferdehuf...", Frankfurt 1911; Unterlagen des Verbands deutscher Fahrschulen; Schriftverkehr und Unterlagen des Frankfurter Reit- und Fahrclubs (mit Briefkopf); Karten zum Preisreiten des Frankfurter Reit- und Fahrclubs im Hippodrom 1920; Informationsblatt zur Fahr- und Reitschule beim Preußischen Landgestüt Dillenburg
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
nachfolgende Akten: Az. 7330/8; 5453/1
Daimler
Daimlermotorengesellschaft
Frankfurter Fahrschulverein
Frankfurter Reit- und Fahr-Club
Verband deutscher Fahrschulen
Dillenburg
Untertürkheim
Schule
Fahrschule
Reiten
Verein
Firma
Auto
Verkehr
Fuhrgewerbe
Hippodrom
Reitschule
Gestüt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ