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Personalia der Infanterie-Geschütz-Batterie 27
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 134/135 Nr. 402
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 134/135 Badische Freiwilligen- und Reichswehrformationen
Badische Freiwilligen- und Reichswehrformationen >> Aufstellung der Reichswehrbrigade 14 >> Aufstellung von Regimentern, Bataillonen, Artillerieeinheiten und Abteilungen >> Infanterie-Geschütz-Batterie 27
Mai 1919-Oktober 1919
Enthält: Einlieferungs- und Arrestscheine der Batterie; Vereidigungslisten der Unteroffiziere und Mannschaften; namentliche Aufstellung von Soldaten, die zur Entlassung anstehen; Kündigungsscheine von Soldaten; Listen von namentlich bezeichneten Mannschaften, die nicht in die Reichswehr übernommen wurden (hektographisch); Auszug aus der Stammrolle für den Kanonier Hermann Spengler
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.