Dienst- auch Privatverhältnisse der Oberamtleute: Oberamt Tettnang: Oberamtmann von Gugger, Klemm (zuvor Revisor und Aktuar des Stadtoberamts Stuttgart), Walther, Grüzmann (zuvor gräfl. königseggscher Bezirksamtmann), Wolff, Geß (später Regierungsassessor), Rampacher (zuvor Revisor) und Zengerle
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 2779
E 146 (alt) Bund 479
C.02.34
Beamte
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 014. Beamte >> 014.05 Oberamtmänner >> 014.05.02 Einzelfälle >> Dienst- auch Privatverhältnisse der Oberamtleute
1822-1866
Darin: Bewerberlisten (Qu. 14, 32a, 48, 62, 71, 83, 97)
1 Bü (2 cm), Qu. 1-100
Archivale
Geß, Ferdinand Wilhelm Heinrich; Oberamtmann, Ministerialbeamter, 1820-nach 1858
Grüzmann, Adolf; Oberamtmann, 1808-1886
Gugger von Staudach, Max; Oberamtmann, 1770-1822
Klemm, Johann Friedrich von; Oberamtmann, 1793-1858
Rampacher, Karl Friedrich Wilhelm von; Oberamtsaktuar, Oberamtmann, Revisor, 1822-1910
Walther, Emil Conrad; Oberamtmann, 1807-1857
Wolff, Christoph Anton von; Oberamtsaktuar, Oberamtmann, Landtagsabgeordneter, 1818-1893
Zengerle, Max Hermann; Oberamtmann, 1822-nach 1887
Tettnang FN; Oberamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Innern/Innenministerium (Tektonik)
- Ministerium des Innern, I bis IV (Tektonik)
- Ministerium des Innern III (Bestand)
- 014. Beamte (Gliederung)
- 014.05 Oberamtmänner (Gliederung)
- 014.05.02 Einzelfälle (Gliederung)
- Dienst- auch Privatverhältnisse der Oberamtleute (Serie)